Medikamente Preisvergleich - medizinfuchs.de
Deutschlands Preisvergleich für Medikamente:
  • Medikamente bis zu 70% günstiger kaufen
  • Schnell und unverbindlich Preise vergleichen
  • Tiefpreisgarantie bei 180 Versandapotheken
App für Smartphone » Jetzt downloaden

Günstigste Gesamtbestellung
verschiedener Produkte

Sie benötigen verschiedene Produkte? Der Merkzettel vergleicht den Gesamtpreis aller Produkte und berechnet den günstigsten Anbieter.

  • Leider keine Abbildung verfügbar

ZOT STADA 100mg Retardtabletten

PZN: 01663240
30 Stk.
  • verschreibungspflichtig
  • Retard-Tabletten
  • PZN: 01663240
  • Rezeptgebühr

    Die Rezeptgebühr für gesetzlich Versicherte beträgt i.d.R. 10% vom Produktpreis und/oder mindestens 5,- bzw. maximal 10,- Euro.

    Unter Umständen kann die tatsächliche Gebühr hiervon abweichen.

    Weitere Informationen beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

Preisalarm einrichten

Wir informieren Sie per E-Mail, sobald sich der Preis ändert.
Leider keine Abbildung verfügbar

Metoprolol ZOT STADA 100mg Retardtabletten, 30 Stk.

STADAPHARM GmbH

Aktuell günstigster Preis: 14,58 €

Ab welcher Preisgrenze möchten Sie informiert werden?
Mit dem Klick auf „Preisalarm eintragen“ willige ich in die Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten gemäß der Datenschutzerklärung von medizinfuchs.de ein.

Was ist der Preisalarm?

Sie können zu jedem Produkt bei medizinfuchs.de einen Preisalarm setzen. Sobald sich der Preis dieses Produktes verändert, werden Sie von uns per E-Mail benachrichtigt. Weiterhin erhalten Sie wertvolle Tipps und Infos rund um das Thema „Gesundheit“.

Sie können den Preisalarm für das jeweilige Produkt jederzeit wieder deaktivieren. Klicken Sie hierfür nur den Deaktivierungs-Link in der Preisalarm-E-Mail.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Hilfe.

Erfahrungsbericht schreiben lohnt sich

Sanicare Apotheke

Bewerten & 10 % Gutschein sichern*

Sofort-Rabatt bei SANICARE auf Ihre nächste Bestellung ab 39 €

Wie fanden Sie dieses Produkt? *
Würden Sie dieses Produkt empfehlen?
Hatten Sie Nebenwirkungen?

* Gilt nur für rezeptfreie Produkte (außer Bücher), ab 39 € Bestellwert. Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar, einmalig einlösbar.

Preisvergleich

Bewertung
Zahlungsarten
Versand nach
Versand mit
Sonstiges
  1. 14,58 €
    Zum Shop
    eRezept

    Zahlungsarten-Details

    Metoprolol ZOT STADA 100mg Retardtabletten docmorris.de
    • Lastschrift
      Lastschrift wird angeboten
    • Kreditkarte
      Kreditkarte wird angeboten
    • PayPal
      PayPal wird angeboten
    • Rechnung
      Rechnung wird angeboten
    • Rechnung (Klarna)
      Rechnung (Klarna) wird angeboten
    • Klarna Sofortüberweisung
      Klarna Sofortüberweisung wird angeboten
    Lieferzeit: sofort lieferbar
    • DHL
    • DHL-Packstation
    • HERMES
    • trans-o-flex
    • Thermomed
    versandkostenfrei

    Günstigster Gesamtpreis

    14,58 € inkl. Versand
    Bei Marktplatzpartnern gelten die Versandkosten des Drittanbieters, d.h. bei Bestellung verschiedener Produkte und Lieferung von mehreren Drittanbietern über docmorris.de können die Versandkosten höher sein.DocMorris bietet viele Produkte auf Medizinfuchs zu Sonderpreisen an. Diese Sonderpreise werden Ihnen nur berechnet, wenn Sie über die Medizinfuchs-Seite zum DocMorris-Shop gehen. Die Sonderpreise sind nicht mit anderen Vorteilscodes oder Gutscheinen kombinierbar. Bei Eingabe eines Vorteils- oder Gutscheincodes im Warenkorb von DocMorris kann daher ein höherer Preis berechnet werden.
    Grundpreis: 0,49 € / 1 Stk.
    Daten vom 24.09.26 10:32 2
  2. 14,58 €
    Zum Shop
    eRezept

    Zahlungsarten-Details

    Metoprolol ZOT STADA 100mg Retardtabletten medpex
    • Lastschrift
      Lastschrift wird angeboten
    • Kreditkarte
      Kreditkarte wird angeboten
    • PayPal
      PayPal wird angeboten
    • Rechnung
      Rechnung wird angeboten
    • Rechnung (Klarna)
      Rechnung (Klarna) wird angeboten
    • Klarna Sofortüberweisung
      Klarna Sofortüberweisung wird angeboten
    Lieferzeit: sofort lieferbar
    • DHL
    • DHL-Packstation
    • HERMES
    • trans-o-flex
    • Thermomed
    versandkostenfrei
    Gesamtpreis: 14,58 €
    Grundpreis: 0,49 € / 1 Stk.
    Daten vom 24.09.26 10:31 2
Favoriten Icon

Jetzt ein Konto erstellen, um Favoriten-Anbieter zu speichern

Weitere Vorteile:
  • Beliebig viele persönliche Merkzettel
  • Ihre Bestellungen im Überblick

Sie können sich auch mit anderen Accounts anmelden:

Sie haben bereits ein Konto?

Jetzt anmelden

Diese Einwilligung kann jederzeit auf www.medizinfuchs.de/newsletter-abmelden oder am Ende jeder E-Mail widerrufen werden.

Siegel Datensicherheit SSL Siegel Comodo SW

Gibt die aktuelle durchschnittliche Lieferzeit in Werktagen nach einer Bestellung beim Anbieter an.

Die Angabe der Bestelldauer basiert auf den bei medizinfuchs abgegebenen Anbieter-Bewertungen zu Bestellungen, die innerhalb der letzten 4 Wochen erfolgt sind.

Newsletter

Newsletter

Melden Sie sich an und erhalten Sie noch mehr Rabatte, Gutscheine und Infos

Mit dem Klick auf „Anmelden“ willige ich in die Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten gemäß der Datenschutzerklärung von medizinfuchs.de ein.

Produktinformation zu Metoprolol ZOT STADA 100mg Retardtabletten 3

Indikation

  • Das Arzneimittel ist ein so genannter Beta-Rezeptoren-Blocker. Diese Arzneimittel werden beispielsweise zur Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen eingesetzt.
  • Es wird angewendet
    • zur Behandlung von Bluthochdruck (arterielle Hypertonie),
    • zur Behandlung von Erkrankungen der Herzkranzgefäße (chronische, stabile koronare Herzkrankheit),
    • zur Langzeitbehandlung nach Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe),
    • zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen mit erhöhter Schlagzahl (supraventrikuläre und ventrikuläre tachykarde Arrhythmien),
    • zur vorbeugenden Behandlung bei Migräne.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Metoprololtartrat, andere Beta-Rezeptoren-Blocker oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • wenn Sie unter Schuppenflechte (Psoriasis) leiden,
    • bei Schock,
    • bei Herzinfarkt, wenn die Herzfrequenz kleiner als 45 Schläge pro Minute ist, Erregungsleitungsstörungen von den Herzvorhöfen auf die Herzkammern (AV-Block II. oder III. Grad) vorliegen, ein Abschnitt im Elektrokardiogramm (das P-R-Intervall) länger als 240 ms ist, der systolische Blutdruck niedriger als 100 mmHg ist und eine mittlere bis schwere Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) vorliegt,
    • bei Herzmuskelschwäche (manifeste Herzinsuffizienz),
    • wenn Sie unter Erregungsleitungsstörungen von den Herzvorhöfen auf die Herzkammern leiden (AV-Block II. und III. Grad),
    • bei einem Ruhepuls von unter 50 Schlägen pro Minute vor Behandlungsbeginn (Bradykardie),
    • falls Sie unter Sinusknoten-Syndrom (Sick-Sinus-Syndrom) leiden,
    • bei Erregungsleitungsstörungen zwischen Sinusknoten und Herzvorhof (sinuatrialer Block),
    • wenn Sie unter stark erniedrigtem Blutdruck (Hypotonie, systolisch kleiner als 90 mmHg) leiden,
    • bei Übersäuerung des Blutes (Azidose),
    • wenn Sie zu Bronchialverkrampfung (bronchiale Hyperreagibilität, z.B. bei Asthma bronchiale) neigen,
    • bei schweren Durchblutungsstörungen in Armen und Beinen (Spätstadium peripherer Durchblutungsstörungen),
    • bei gleichzeitiger Gabe von MAO-Hemmstoffen (z.B. zur Behandlung von Depressionen; Ausnahme MAO-B-Hemmstoffe).
  • Calcium-Antagonisten vom Verapamil- oder Diltiazem-Typ oder andere Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika wie Disopyramid) dürfen bei Patienten, die mit Metoprololtartrat behandelt werden, nicht intravenös gegeben werden (Ausnahme Intensivmedizin). Bitte fragen Sie ggf. Ihren Arzt.

Dosierung von Metoprolol ZOT STADA 100mg Retardtabletten

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die Dosierung sollte individuell - vor allem nach dem Behandlungserfolg - festgelegt werden und darf ohne Anweisung des Arztes nicht geändert werden.
  • Die empfohlene Dosis beträgt
    • Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)
      • Die empfohlene Dosierung liegt bei 1-mal täglich 50 bis 200 mg Metoprololtartrat (entsprechend 1-mal täglich 1/2 bis 2 Tabletten).
    • Erkrankungen der Herzkranzgefäße (chronische, stabile koronare Herzkrankheit)
      • Die empfohlene Dosierung liegt bei 1-mal täglich 50 bis 200 mg Metoprololtartrat (entsprechend 1-mal täglich 1/2 bis 2 Tabletten).
    • Langzeitbehandlung nach Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe)
      • Das Arzneimittel wird eingesetzt bei Patienten, für die keine Gegenanzeigen für eine Behandlung mit Betarezeptorenblockern bestehen.
      • Im Anschluss an die Behandlung der Akutphase des Herzinfarktes erfolgt die Erhaltungstherapie mit 1-mal täglich 100 bis 200 mg Metoprololtartrat (entsprechend 1-mal täglich 1 bis 2 Tabletten).
      • Bei behandlungsbedürftigem Abfall von Herzfrequenz und/oder anderen Komplikationen wird der Arzt Metoprololtartrat sofort absetzen.
    • Herzrhythmusstörungen mit erhöhter Schlagzahl (supraventrikuläre und ventrikuläre tachykarde Arrhythmien)
      • Die empfohlene Dosierung liegt bei 1-mal täglich 100 bis 200 mg Metoprololtartrat (entsprechend 1-mal täglich 1 bis 2 Tabletten).
    • Vorbeugende Behandlung bei Migräne
      • Die empfohlene Dosierung liegt bei 1-mal täglich 100 bis 200 mg Metoprololtartrat (entsprechend 1-mal täglich 1 bis 2 Tabletten).
  • Für andere Dosierungen stehen Darreichungsformen mit geeignetem Wirkstoffgehalt zur Verfügung.
  • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, Patienten unter Hämodialyse und ältere Patienten
    • Bei eingeschränkter Nierenfunktion, bei Hämodialyse und bei älteren Patienten ist keine Dosisanpassung erforderlich.
  • Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
    • Bei eingeschränkter Leberfunktion sollte die Dosis wegen der stärkeren Wirkung von Metoprololtartrat individuell vermindert werden.
  • Dauer der Anwendung
    • Eine Unterbrechung oder Änderung der Dosierung darf nur auf ärztliche Anordnung erfolgen. Die Dauer der Behandlung bestimmt der behandelnde Arzt.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Verständigen Sie bei Verdacht auf eine Überdosierung einen Arzt, damit dieser über das weitere Vorgehen entscheiden kann.
    • Er wird sich bei der Behandlung einer Überdosierung am Krankheitsbild orientieren und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.
    • In Abhängigkeit vom Ausmaß der Überdosierung kann es zu folgenden Beschwerden kommen:
      • starker Blutdruckabfall,
      • verminderte Herzschlagfolge (Bradykardie) bis hin zum Herzstillstand,
      • Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz),
      • kardiogener Schock.
    • Zusätzlich können auftreten:
      • Atembeschwerden,
      • Verkrampfen der Atemmuskulatur (Bronchospasmus),
      • Übelkeit und/oder Erbrechen,
      • Bewusstseinsstörungen/Koma,
      • bläuliche Verfärbung der Haut und der Schleimhaut aufgrund einer Unterversorgung des Blutes mit Sauerstoff (Zyanose),
      • stark erniedrigter Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie),
      • gelegentlich auch generalisierte Krampfanfälle und erhöhter Kaliumspiegel im Blut (Hyperkaliämie).
    • Bei Überdosierung oder bedrohlichem Abfall der Herzfrequenz und/oder des Blutdruckes muss die Behandlung mit Metoprololtartrat abgebrochen werden.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
    • Fahren Sie in der Dosierung fort, wie sie vom Arzt verordnet wurde.
  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Einnahme von Metoprololtartrat sollten Sie in jedem Falle mit Ihrem Arzt absprechen.
    • Abruptes Absetzen kann zur Minderdurchblutung des Herzmuskels (Herzischämie) mit neuerlicher Verschlimmerung einer Angina pectoris oder zu einem Herzinfarkt oder zum Wiederauftreten eines Bluthochdruckes führen.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt und Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen:
      • bei instabiler und Insulin-abhängiger Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Möglicherweise wird Ihr Arzt die Blutzucker senkende Therapie anpassen.
      • beim Tragen von Kontaktlinsen. Die Möglichkeit eines verminderten Tränenflusses muss berücksichtigt werden.
      • bei Patienten mit Atembeschwerden durch verengte Atemwege (obstruktive Atemwegserkrankungen). Wenn dies auf Sie zutrifft, wird Ihnen Ihr Arzt Metoprololtartrat nur verschreiben, wenn zwingende Gründe für eine Behandlung vorliegen. Sofern die Behandlung zwingend erforderlich ist, wird Ihr Arzt Ihnen ggf. Zusatzmedikamente (so genannte ß2-Bronchodilatatoren) verschreiben.
      • vor einer Operation mit Narkose (Allgemeinanästhesie). Der Anästhesist muss über die Behandlung mit Metoprololtartrat informiert werden. Wenn ein Absetzen von Metoprolol für erforderlich gehalten wird, sollte dieses möglichst 48 Stunden vor der Anästhesie abgeschlossen sein.
      • bei Patienten mit schweren Überempfindlichkeitsreaktionen in der Vorgeschichte und bei Patienten unter Therapie zur Schwächung bzw. Aufhebung der allergischen Reaktionsbereitschaft (Hyposensibilisierungstherapie; Vorsicht, überschießende anaphylaktische Reaktionen möglich). Bei diesen Patienten wird der Arzt besonders streng prüfen, ob eine Therapie mit Metoprololtartrat erforderlich ist.
    • Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich
      • bei geringgradigen Erregungsleitungsstörungen von den Herzvorhöfen auf die Herzkammern (AV-Block I. Grad).
      • bei zuckerkranken Patienten mit stark schwankenden Blutzuckerwerten oder bei längerem strengen Fasten und schwerer körperlicher Belastung (Zustände mit stark erniedrigtem Blutzucker möglich). Die Warnzeichen eines erniedrigten Blutzuckers können bei Einnahme von Metoprololtartrat verschleiert werden, daher sind regelmäßige Blutzuckerkontrollen erforderlich (siehe Kategorie "Nebenwirkungen").
      • bei Patienten mit einem Hormonproduzierenden Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom). Eine vorherige ärztliche Behandlung mit einem Alpha-Rezeptoren-Blocker ist erforderlich.
    • Das Arzneimittel kann die Empfindlichkeit gegenüber Allergenen und die Schwere anaphylaktischer Reaktionen, d.h. akuter allergischer Allgemeinreaktionen erhöhen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Durch eine plötzliche allergische Allgemeinreaktion (anaphylaktischer Schock) kann Metoprololtartrat eine bestehende Pulsverlangsamung (Bradykardie), Symptome peripherer arterieller Durchblutungsstörungen und einen Schock verstärken.
    • Eine Unterbrechung oder Änderung der Behandlung darf nur auf ärztliche Anweisung erfolgen. Soll die Behandlung mit Metoprololtartrat nach längerer Anwendung unterbrochen oder abgesetzt werden, sollte dies grundsätzlich langsam ausschleichend erfolgen, da abruptes Absetzen zur Minderdurchblutung des Herzmuskels (Herzischämie) mit neuerlicher Verschlimmerung einer Angina pectoris oder zu einem Herzinfarkt oder zum Wiederauftreten eines Bluthochdrucks führen kann.
    • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
      • Bei schweren Nierenfunktionsstörungen wurde in Einzelfällen über eine Verschlechterung der Nierenfunktion unter Therapie mit Beta-Rezeptoren-Blockern berichtet. Ihr Arzt wird daher während der Anwendung von Metoprololtartrat ggf. Ihre Nierenfunktion überwachen.
    • Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
      • Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion ist eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich, da die Wirkung von Metoprololtartrat verstärkt sein kann. Ggf. wird Ihr Arzt die Dosis anpassen.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Die Behandlung mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen kann das Reaktionsvermögen so weit verändert sein, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
  • Dopingkontrollen
    • Die Anwendung des Arzneimittels Metoprololtartrat kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Die gesundheitlichen Folgen der Anwendung von Metoprololtartrat als Dopingmittel können nicht abgesehen werden, schwerwiegende Gesundheitsgefährdungen sind nicht auszuschließen.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den behandelnden Arzt angewendet werden, da bislang keine ausreichend gut dokumentierten Studien zu einer Anwendung an schwangeren Frauen existieren. Metoprolol passiert die Plazenta und reduziert die plazentare Durchblutung, wodurch das ungeborene Kind geschädigt werden kann und Früh- oder Fehlgeburten auftreten können. Beim ungeborenen Kind kann es zu einer verlangsamten Herzschlagfolge (Bradykardie), zum Blutdruckabfall (Hypotonie) und verminderten Blutzuckerspiegeln (Hypoglykämie) kommen.
    • Metoprolol sollte 48 bis 72 Stunden vor dem errechneten Geburtstermin abgesetzt werden. Wenn dies nicht möglich ist, müssen die Neugeborenen für die Dauer von 48 bis 72 Stunden nach der Geburt sorgfältig überwacht werden.
  • Stillzeit
    • Das Arzneimittel soll während der Stillzeit nur bei strenger Indikationsstellung und nach Abwägung von Nutzen und möglichem Risiko angewendet werden. Metoprolol geht in die Muttermilch über. Obwohl nach therapeutischen Dosierungen nicht mit unerwünschten Wirkungen zu rechnen ist, sollten gestillte Säuglinge auf mögliche Arzneimittelwirkungen hin beobachtet werden.

Einnahme Art und Weise

  • Die Tabletten werden 1-mal täglich, vorzugsweise morgens, eingenommen.
  • Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise 1 Glas Wasser) ein. Sie können die Tabletten unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen.

Wechselwirkungen bei Metoprolol ZOT STADA 100mg Retardtabletten

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Metoprololtartrat und Insulin oder orale blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika)
      • Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprololtartrat und Insulin oder oralen Blutzucker senkenden Arzneimitteln kann deren Wirkung verstärkt oder verlängert werden. Warnzeichen einer verminderten Blutzuckerkonzentration (Hypoglykämie) - insbesondere Pulsbeschleunigung (Tachykardie) und Zittern der Finger (Tremor) - sind verschleiert oder abgemildert. Daher sind regelmäßige Blutzuckerkontrollen erforderlich. Metoprololtartrat kann das Risiko einer schweren Hypoglykämie erhöhen, wenn es zusammen mit bestimmten Antidiabetika, sogenannten Sulfonylharnstoffen (z.B. Gliquidon, Gliclazid, Glibenclamid, Glipizid, Glimepirid oder Tolbutamid), angewendet wird.
    • Metoprololtartrat und tricyclische Antidepressiva (gegen Depressionen), Barbiturate (z.B. bei Epilepsie), Phenothiazine (bei geistig-seelischen Erkrankungen), Nitroglycerol (bei Angina pectoris), Diuretika (harntreibende Arzneimittel) Vasodilatatoren (z.B. bei Bluthochdruck) oder andere blutdrucksenkende Arzneimittel
      • Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprololtartrat und tricyclischen Antidepressiva, Barbituraten, Phenothiazinen und Nitroglycerin sowie Diuretika, Vasodilatatoren und anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln kann es zu einem verstärkten Blutdruckabfall kommen.
    • Metoprololtartrat und Calcium-Antagonisten vom Verapamil- oder Diltiazem-Typ (bei Herzerkrankungen oder Bluthochdruck) oder andere Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika wie Disopyramid)
      • Metoprololtartrat kann die Herzkraft schwächen und die Reizleitung im Herzen beeinflussen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprololtartrat und Calcium-Antagonisten vom Verapamil- oder Diltiazem-Typ oder anderen Arzneimitteln gegen Herzrhythmusstörungen wird Ihr Arzt Sie sorgfältig überwachen, da es zu verstärktem Blutdruckabfall, stark verminderter Herzfrequenz oder anderen Herzrhythmusstörungen kommen kann. Bitte fragen Sie Ihren Arzt, ob es sich bei den von Ihnen gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln um solche Arzneimittel handelt.
      • Calcium-Antagonisten vom Verapamil- oder Diltiazem-Typ oder andere Antiarrhythmika (wie Disopyramid) dürfen bei Patienten, die mit Metoprololtartrat behandelt werden, nicht intravenös gegeben werden (siehe Kategorie "Kontraindikation"; Ausnahme Intensivmedizin).
    • Metoprololtartrat und Calcium-Antagonisten (bei Herzerkrankungen oder Bluthochdruck) vom Nifedipin-Typ
      • Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprololtartrat und Calciumantagonisten vom Nifedipin-Typ kann es zu einer verstärkten Blutdrucksenkung und in Einzelfällen zur Ausbildung einer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) kommen. Bitte fragen Sie Ihren Arzt, ob es sich bei den von Ihnen gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln um solche Arzneimittel handelt.
    • Metoprololtartrat und Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika)
      • Bei gleichzeitiger Anwendung kann es zu einer verstärkten Herzkraft schwächenden Wirkung (kardiodepressiv) kommen.
    • Metoprololtartrat und herzwirksame Glykoside (bei Herzmuskelschwäche) oder Arzneimittel wie Reserpin, alpha-Methyldopa, Guanfacin oder Clonidin (bei Bluthochdruck)
      • Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprololtartrat und herzwirksamen Glykosiden sowie Wirkstoffen wie Reserpin, alpha-Methyldopa, Guanfacin oder Clonidin kann es zu einem stärkeren Absinken der Herzfrequenz bzw. zu einer Verzögerung der Erregungsleitung am Herzen kommen. Bei einer gleichzeitigen Behandlung mit Clonidin darf Clonidin erst abgesetzt werden, wenn einige Tage zuvor die Verabreichung von Metoprolol beendet wurde. Anschließend kann Clonidin stufenweise abgesetzt werden.
    • Metoprololtartrat und Monoaminoxidase(MAO)-Hemmer (z.B. bei Depressionen)
      • Monoaminoxidase(MAO)-Hemmer sollten wegen einem möglichen überschießenden Blutdruckanstieg (Hypertension) nicht zusammen mit Metoprololtartrat eingenommen werden.
    • Arzneimittel, die die periphere Durchblutung (in den Gliedmaßen) beeinflussen, wie z.B. Ergotamin
      • Da Beta-Rezeptoren-Blocker die periphere Durchblutung beeinflussen können, sollten Arzneimittel mit ähnlichen Wirkungen, wie z.B. Ergotamin, gleichzeitig nur unter Vorsicht gegeben werden.
    • Metoprololtartrat und Arzneimittel, die Enzyme in der Leber aktivieren, die am Abbau von Arzneimitteln im Körper beteiligt sind, wie z.B. Rifampicin (bei Tuberkulose)
      • Diese Arzneimittel können die Konzentration von Metoprolol im Blut senken und die blutdrucksenkende Wirkung von Metoprololtartrat vermindern.
    • Metoprololtartrat und Arzneimittel, die Enzyme in der Leber hemmen, die am Abbau von Metoprolol im Körper beteiligt sind
      • Der Metoprolol-Plasmaspiegel kann sich durch die gleichzeitige Gabe von z.B. Antiarrhythmika (z.B. Amiodaron), Antihistaminika (z.B. Diphenhydramin), H2-Rezeptor-Antagonisten, Antidepressiva (z.B. Bupropion), Antipsychotika und COX2-lnhibitoren erhöhen.
    • Metoprololtartrat und Cimetidin (bei Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich), Hydralazin (bei Bluthochdruck), Alkohol oder selektive Serotoninwiederaufnahme-Hemmstoffe (SSRIs; bei Depressionen), wie z.B. Paroxetin, Fluoxetin und Sertralin
      • Die Wirkung von Metoprololtartrat kann durch den Wirkstoff Cimetidin verstärkt werden, da dies die Konzentration von Metoprolol im Blut erhöht. Hydralazin, Alkohol und selektive Serotoninwiederaufnahme-Hemmstoffe (SSRIs) können ebenfalls die Wirkung von Metoprololtartrat verstärken.
    • Metoprololtartrat und Lidocain (zur Betäubung z.B. beim Zahnarzt)
      • Die Ausscheidung von Lidocain aus dem Körper kann durch Metoprolol vermindert werden. Ihr Arzt wird eventuell eine Dosisanpassung vornehmen.
    • Metoprololtartrat und Noradrenalin, Adrenalin oder andere sympathomimetisch wirksame Arzneimittel (z.B. enthalten in Hustenmitteln, Nasen- und Augentropfen)
      • Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprololtartrat und Noradrenalin, Adrenalin oder anderen sympathomimetisch wirksamen Substanzen ist ein beträchtlicher Blutdruckanstieg möglich. Die gleichzeitige Gabe von Adrenalin und Beta-Rezeptoren-Blockern kann außerdem zu verlangsamter Herzschlagfolge (Bradykardie) führen.
    • Metoprololtartrat und Narkotika (z.B. bei Operationen)
      • Die gleichzeitige Anwendung von Metoprololtartrat und Narkotika kann eine verstärkte Blutdrucksenkung und eine verstärkte Herzkraft schwächende Wirkung zur Folge haben.
    • Metoprololtartrat und Muskelrelaxanzien (zur Entspannung der Muskulatur beispielsweise bei Operationen, wie z.B. Suxamethonium, Tubocurarin)
      • Die Wirkung der Muskelrelaxanzien kann durch Metoprolol verstärkt werden. Für den Fall, dass Metoprololtartrat vor Operationen mit Narkose oder vor der Anwendung peripherer Muskelrelaxanzien nicht abgesetzt werden kann, muss der Narkosearzt über die Behandlung mit Metoprololtartrat informiert werden.
    • Metoprololtartrat und Indometacin (z.B. bei rheumatischen Beschwerden) und andere Prostaglandinsynthese-Hemmer (Schmerz- und Rheumamittel)
      • Indometacin und andere Prostaglandinsynthese-Hemmer können die blutdrucksenkende Wirkung von Metoprololtartrat vermindern.
    • Metoprololtartrat und Adrenalin
      • Unter Metoprololtartrat-Therapie kann es zu einer verminderten Ansprechbarkeit auf Adrenalin bei der Behandlung einer allergischen Reaktion kommen.

Warnhinweise bei Hilfsstoffen

Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.
Quelle: ifap Service-Institut für Ärzte und Apotheker GmbH3

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Wirkstoffe & Inhaltsstoffe

Metoprolol tartrat
100 mg
Metoprolol
78,08 mg
Cellulose, mikrokristallin
Hilfsstoff
Ethyl cellulose
Hilfsstoff
Hyprolose
Hilfsstoff
Hypromellose
Hilfsstoff
Macrogol 6000
Hilfsstoff
Magnesium stearat
Hilfsstoff
Silicium dioxid, hochdispers
Hilfsstoff
Talkum
Hilfsstoff
Titan dioxid
Hilfsstoff
Triethyl citrat
Hilfsstoff
Zucker-Stärke-Pellets
Hilfsstoff
Saccharose
12,45 mg Hilfsstoff
Maisstärke
Hilfsstoff

Günstigere Alternativen mit gleichem Wirkstoff - Generika zu Metoprolol ZOT STADA 100mg Retardtabletten Generika: Gleiche Wirkstoffe – anderer Name

Gleicher Wirkstoff, besserer Preis: Generika sind wirkstoffgleiche Alternativen zum Originalprodukt – oft viel günstiger. Hilfsstoffe und Hersteller können variieren.

Finden Sie hier ein preiswertes Generikum als Alternative zu Metoprolol ZOT STADA 100mg Retardtabletten und sparen Sie bei der Bestellung bis zu 2 %.

Aktuelles Produkt
Günstigstes Generikum
Generikum
Kein Produktbild vorhanden
Metoprolol ZOT STADA 100mg Retardtabletten 30 Stk. STADAPHARM GmbH
METOHEXAL 100 retard Tabl. 2%sparen
METOHEXAL 100 retard Tabl. 25 Stk. HEXAL AG
2%sparen
25 Stk. 1 A Pharma GmbH
Preis ab
14,58 €
14,27 € 0,31 € sparen
14,27 € 0,31 € sparen
Bewertung
Wirkstoffeimmer gleich
  • Metoprolol tartrat 100 mg
  • Metoprolol 78.08 mg
  • Metoprolol tartrat 100 mg
  • Metoprolol 78.08 mg
  • Metoprolol tartrat 100 mg
  • Metoprolol 78.08 mg
Hilfsstoffekönnen variieren
  • Cellulose, mikrokristallin
  • Ethyl cellulose
  • Hyprolose
  • Hypromellose
  • Macrogol 6000
  • Magnesium stearat
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Talkum
  • Titan dioxid
  • Triethyl citrat
  • Zucker-Stärke-Pellets
  • Saccharose
  • Maisstärke
  • Eudragit RS
  • Hypromellose
  • Lactose 1-Wasser
  • Macrogol 4000
  • Magnesium stearat
  • Maisstärke
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Talkum
  • Titan dioxid
  • Eudragit RS 100
  • Hypromellose
  • Lactose 1-Wasser
  • Macrogol 4000
  • Magnesium stearat
  • Maisstärke
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Talkum
  • Titan dioxid
  • Gesamt Kohlenhydrate

Erfahrungsberichte zu Metoprolol ZOT STADA 100mg Retardtabletten, 30 Stk.

Die Produktbewertungen zu Metoprolol ZOT STADA 100mg Retardtabletten beinhalten die persönlichen Erfahrungen der Medizinfuchs-Nutzer. Sie dienen nicht als Ersatz für eine persönliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

Es sind noch keine Erfahrungsberichte vorhanden.
Helfen Sie anderen Nutzern und schreiben Sie einen Erfahrungsbericht!

Zuletzt angesehene Produkte

Sitemap / Inhaltsverzeichnis

Sicherheit & Vertrauen