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Was ist Reactine Duo?

Reactine Duo ist ein Antihistaminikum, welches bei der Behandlung von allergischem Schnupfen zum Einsatz kommt. Auch einer verstopften Nase und akutem Heuschnupfen kann mit Reactine entgegengewirkt werden. Es handelt sich dabei um Tabletten, die den Wirkstoff Cetirizin beinhalten und vom Pharmaunternehmen Johnson & Johnson hergestellt und vertrieben werden. Auch Pseudoephedrin ist in dem Arzneimittel enthalten.

Wie wirkt Reactine Duo?

Die Tabletten kommen mit einem dualen Wirksystem daher. Ausgestattet mit dem Wirkstoff Pseudoephedrin wirkt die Arznei auch gegen hartnäckigen Schnupfen und befreit die verstopfte Nase zuverlässig. Bereits dreißig Minuten nach Einnahme der Tablette tritt Linderung der Beschwerden ein. Nur zwei Tabletten täglich reichen aus, um Sie für 24 Stunden von Ihren Beschwerden zu befreien. Mit Reactine gehören juckende Augen der Vergangenheit an. Zudem schwellen die Schleimhäute der Nase ab, was Erleichterung beim Atmen verschafft. Das Mittel, welches kaum müde macht, gilt im Allgemeinen als gut verträglich.

Welche Nebenwirkungen können nach der Einnahme auftreten?

Reactine Duo kann die Herzfrequenz erhöhen. Zudem können Angst, Schlafstörungen und innere Unruhe auftreten. Auch Kopfschmerzen, Schwindel und Magen-Darm-Beschwerden können beim Patienten nach der Einnahme zu Tage treten. Als vereinzelt auftretende Nebenwirkungen sind Leberfunktionsstörungen und Überempfindlichkeitsreaktionen zu nennen. Eine längere Einnahme des Wirkstoffs Cetirizin kann zu Mundtrockenheit führen, welche wiederum Karies hervorrufen kann. Dieses Phänomen kann jedoch durch eine sorgfältige und gründliche Zahnreinigung vermieden werden.

Wie verhält sich die Verträglichkeit mit Alkohol?

Die dämpfende Wirkung des Alkohols kann durch den Wirkstoff der Arznei verstärkt werden. Eine Kombination aus dem wirksamen Arzneimittel und alkoholischen Getränken sollte aus diesem Grund unbedingt vermieden werden.

Wer darf das Medikament nicht einnehmen?

Wenn eine Funktionsstörung der Nieren vorliegt, sollte von der Einnahme des Arzneimittels abgesehen werden. Betroffene sollten in jedem Fall vorher einen Arzt konsultieren. Da es nur wenige Studien über die Einnahme von Cetirizin während einer Schwangerschaft vorliegen, sollte das Medikament in den ersten drei Monaten nicht eingenommen werden. Der Wirkstoff gelangt in die Muttermilch und erreicht so automatisch das Ungeborene. Vor der Behandlung mit dem enthaltenen Wirkstoff muss abgestillt werden, da nur so eine Schädigung des Kindes ausgeschlossen werden kann. Bei Fragen wenden Sie sich an einen Arzt oder Apotheker.

Wo kann man Reactine Duo erwerben?

Medikamente gegen Allergien erhalten Sie beim Apotheker Ihres Vertrauens. Vor der Einnahme sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, ob eine Behandlung mit dem Medikament sinnvoll ist.

Produktinformation zu Reactine duo, 6 ST

Indikation

  • Das Präparat ist ein Mittel zur Anwendung bei allergischem Schnupfen mit verstopfter Nase.
  • Es wird angewendet zur symptomatischen Therapie der allergischen Rhinitis (allergischer Schnupfen), wenn diese mit Verstopfung der Nase einhergeht.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Cetirizindihydrochlorid, Pseudoephedrinhydrochlorid, einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels, Ephedrin, Hydroxyzin oder andere Piperazin-Derivate sind.
    • bei erhöhtem Augeninnendruck (okuläre Hypertension) oder grünem Star (Glaukom).
    • bei schwerer Niereninsuffizienz.
    • bei Harnverhalt.
    • Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom).
    • bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z. B. koronarer Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen (Tachyarrhythmien) und Bluthochdruck.
    • bei unkontrollierter Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose).
    • bei Schlaganfall mit Hirnblutung (hämorrhagischem Schlaganfall) in der Vorgeschichte.
    • einem erhöhten Risiko einen hämorrhagischem Schlaganfall zu entwickeln
    • gleichzeitiger Behandlung mit Dihydroergotamin oder Monoaminooxidase (MAO)-Hemmern bzw. während 2 Wochen nach dem Ende einer MAO-Hemmer-Therapie.
    • in der Schwangerschaft.

Dosierung von Reactine duo

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt
    • Erwachsene bis 60 Jahren und Jugendliche ab 12 Jahren:
      • Eine Retardtablette 2-mal täglich (morgens und abends) einnehmen.
  • Dauer der Anwendung
    • Die Anwendung sollte nach Abklingen der Symptome nicht fortgesetzt werden. Es ist ratsam, die Behandlung auf maximal 14 Tage zu beschränken. Nach Besserung der Schleimhautschwellung der oberen Atemwege kann, falls nötig, die Behandlung mit einem Antihistaminikum allein fortgeführt werden.
    • Die empfohlene Dosis und Dauer der Anwendung sollte nicht überschritten werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Bei Einnahme zu hoher Arzneimengen können die unten geschilderten Nebenwirkungen verstärkt auftreten. In diesem Fall benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Ihr Arzt wird dann entscheiden, welche Maßnahmen gegebenenfalls zu ergreifen sind.
    • Die Therapie bei Überdosierung ist symptomatisch. Eine Absorption des Wirkstoffes im Magen kann mit in Wasser suspendierter Aktivkohle erfolgen. Gegebenenfalls ist eine Magenspülung erforderlich. Cetirizin und Pseudoephedrin sind kaum dialysierbar.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
  • Im Falle von Bluthochdruck, Herzrasen (Tachykardie), Herzklopfen (Palpitationen) oder Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien), Übelkeit oder jedem anderen neurologischen Zeichen (z. B. Kopfschmerz oder verstärktem Kopfschmerz) ist die Behandlung abzubrechen.
  • Wenn Sie Epilepsiepatient sind oder bei Ihnen ein Krampfrisiko besteht, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat.
  • Eine Stimulation des Zentralnervensystems mit Krämpfen oder Herz-Kreislauf-Kollaps mit gleichzeitigem Blutdruckabfall kann durch sympathomimetische Amine ausgelöst werden. Diese Wirkungen können bei Kindern, älteren Patienten oder im Falle einer Überdosierung vermehrt auftreten.
  • Vorsicht ist geboten bei Patienten unter Digitalistherapie (Herzglykoside), mit Herzrhythmusstörungen, Herzrasen, Bluthochdruck, Erkrankung der Herzkranzgefäße (koronarer Herzkrankheit), Herzinfarkt in der Vorgeschichte, Diabetes mellitus oder Schilddrüsenüberfunktion.
  • Eine Anwendung bei Patienten mit verengendem Magengeschwür (stenosierendem peptischen Ulkus), Verengung am Magenausgang (pyloroduodenale Obstruktion), Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahypertrophie) oder Verengung (Obstruktion) des Harnblasenhalses hat mit Vorsicht zu erfolgen.
  • Vorsicht ist auch bei Patienten geboten, die mit Blutdruckmitteln (Antihypertonika), trizyklischen Antidepressiva, anderen Antihistaminika oder mit anderen Sympathomimetika behandelt werden, einschließlich Mitteln zur Behandlung der verstopften Nase (Dekongestiva), Appetitzüglern oder Amphetamin-ähnlichen Psychostimulantien.
  • Vorsicht ist bei Migränepatienten geboten, die mit Arzneimitteln zur Gefäßverengung aus der Gruppe der Mutterkorn-Alkaloide behandelt werden.
  • Vorsicht ist auch bei Patienten geboten mit Risikofaktoren, die das Risiko eines hämorrhagischen Schlaganfalls erhöhen können, in Kombination mit gefäßverengenden Stoffen wie Bromocriptin, Pergolid, Lisurid, Cabergolin, Ergotamin, oder jedem anderen Arzneimittel, das zum Abschwellen der Nasenschleimhäute angewendet wird (z. B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin).
  • Aufgrund der gefäßverengenden Wirkung von Pseudoephedrin ist Vorsicht bei Patienten geboten mit einem Risiko für eine erhöhte Gerinnungsneigung des Blutes, wie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen.
  • Vorsicht ist geboten bei Patienten mit Bluthochdruck, die gleichzeitig mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSARs) behandelt werden, da sowohl Pseudoephedrin wie auch NSARs den Blutdruck erhöhen können.
  • Vorsicht ist geboten bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder anderen ZNS-Depressiva.
  • Wie bei anderen Substanzen, die das Zentralnervensystem stimulieren, wurde Missbrauch auch mit Pseudoephedrinhydrochlorid beobachtet. Eine regelmäßige Anwendung kann zu Toleranz führen, was ein erhöhtes Risiko einer Überdosis mit sich bringt. Höhere Dosen als empfohlen können zu schweren Nebenwirkungen führen. Ein plötzlicher Behandlungsabbruch nach Missbrauch kann Depressionen nach sich ziehen.
  • Wenn halogenhaltige Narkosemittel (Inhalationsnarkotika) während der Behandlung mit indirekten sympathomimetischen Substanzen angewendet werden, kann während der Operation akuter Bluthochdruck auftreten. Deshalb ist vorzugsweise die Behandlung 24 Stunden vor einer Narkose zu unterbrechen, wenn eine Operation geplant ist.
  • Eine Behandlung mit Pseudoephedrin kann zu einem positiven Doping-Test führen.
  • Die Anwendung des Arzneimittels sollte mindestens 72 Stunden vor Hauttests unterbrochen werden, da Antihistaminika sonst positive Reaktionen auf den Hautreaktivitätsindex verhindern oder abschwächen können.
  • Kinder
    • Das Arzneimittel nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden, da die Verträglichkeit und Wirksamkeit in dieser Altersgruppe noch nicht erwiesen sind.
  • Ältere Menschen und Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion
    • Das Arzneimittel sollte bei Patienten über 60 Jahre und bei Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion nicht angewendet werden. Die Verträglichkeit und Wirksamkeit ist bei diese Patienten nicht erwiesen und es liegen keine Daten für eine adäquate Dosisempfehlung vor.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • In klinischen Studien führte Cetirizin in der empfohlenen Dosis zu keinen Zeichen einer Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Fahrtüchtigkeit. Daher sollten Patienten, die Auto fahren wollen, ohne sicheren Halt arbeiten oder Maschinen bedienen, die empfohlene Dosis nicht überschreiten und die individuelle Reaktion auf das Arzneimittel abwarten.
    • Bei einigen Patienten kann Benommenheit auftreten und die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Wenn Sie empfindlich reagieren, werden Sie möglicherweise bemerken, dass die gleichzeitige Einnahme von Alkohol oder anderen Mitteln, die das zentrale Nervensystem dämpfen, Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Reaktionsvermögen zusätzlich beeinträchtigen.
    • Von Pseudoephedrin sind keine negativen Auswirkungen berichtet worden, noch zu erwarten.
    • Sie sollten nicht Auto fahren, wenn Sie sich schläfrig oder schwindlig fühlen.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Das Arzneimittel darf nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden. Die Einnahme von Pseudoephedrin während der Schwangerschaft vermindert den Blutfluss in der Gebärmutter.
  • Stillzeit
    • Da das Arzneimittel in die Muttermilch übergeht, wird die Einnahme während der Stillzeit nicht empfohlen.

Einnahme Art und Weise

  • Nehmen Sie die Retardtablette mit einem Glas Wasser ein.
  • Die Retardtablette muss als Ganzes geschluckt werden ohne sie zu zerbeißen, zu zerbrechen oder zu kauen. Die Retardtablette kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Wechselwirkungen bei Reactine duo

  • Einnahme des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Die gleichzeitige Anwendung von Monoaminooxidase-Hemmern (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen) und Pseudoephedrin kann zu einem kritischen Blutdruckanstieg (hypertensive Krise) führen. Wegen der langen Wirkdauer von MAO-Hemmern ist diese Interaktion noch 15 Tage nach Absetzen einer solchen Behandlung möglich.
    • Die gleichzeitige Anwendung des Arzneimittels vermindert die blutdrucksenkende Wirkung von Betablockern sowie die Wirkung von a-Methyldopa, Mecamylamin, Reserpin und Veratrumalkaloiden und Guanethidin.
    • Die Herzwirkung von Digitalis wird durch Pseudoephedrin verstärkt. Das Arzneimittel sollte daher von Patienten, die mit Digitalis behandelt werden, nicht eingenommen werden.
    • Die gleichzeitige Anwendung von bestimmten (halogenierten) Narkosemitteln kann Herzrhythmusstörungen (ventrikuläre Arrhythmie) hervorrufen oder verschlimmern.
    • Von folgenden Kombinationen wird aufgrund des Risikos einer Gefäßverengung (Vasokonstriktion) und damit verbundenem Blutdruckanstieg abgeraten: Bromocriptin, Cabergolin, Lisurid, Pergolid, Dihydroergotamin, Ergotamin, Methylergometrin, Linezolid.
    • Das Arzneimittel sollte aufgrund des Risikos von Vasokonstriktion nicht mit anderen Arzneimitteln, die zur Behandlung der verstopften Nase angewendet werden (z. B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin), kombiniert werden.
    • Das Arzneimittel sollte nicht mit Salbutamol-Tabletten (Verschlimmerung von Herz-Kreislauf-Nebenwirkungen) sowie Antidepressiva einschließlich MAO-Hemmern eingenommen werden.
    • Mittel gegen Sodbrennen (Antazida und Protonenpumpenhemmer) erhöhen die Aufnahme von Pseudoephedrin, Kaolin senkt sie.
    • Auf Grund der Eigenschaften von Cetirizin werden keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln erwartet.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken und Alkohol
    • Nahrungsmittel haben keinen merklichen Einfluss auf die Aufnahme von Cetirizin und Pseudoephedrin.
    • Das Arzneimittel sollte, wie andere Arzneimittel auch, nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

4,21 mg
98,31 mg

Cellulose, mikrokristallin
Hilfstoff
Croscarmellose, Natriumsalz
Hilfstoff
Hypromellose
Hilfstoff
Lactose 1-Wasser
Hilfstoff
Macrogol 400
Hilfstoff
Magnesium stearat
Hilfstoff
Silicium dioxid, hochdispers
Hilfstoff
Titan dioxid
Hilfstoff


Erfahrungsberichte zu Reactine duo, 6 ST

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Super gut

Wenn jemand in die Türkei in Urlaub fliegen sollte, dort gibt es die Tabletten unter
dem Namen "Cirrus". Sind genau dieselben, nehme sie schon seit 2 Jahren ohne Probleme. Man bekommt nach wie vor die 28 Stück für ca. 4,50€.
Werde mich dieses Jahr wieder eindecken.

Reactine Ersatz

Falls das Reactine Duo mal ausgehen sollte oder mal wieder nicht erhältlich ist:
Ceterizin einnehmen und ne halbe bis ganze Aspirin Complex (Wirkstoff: Pseudoephedrin) hinterher, damit habe ich mir über die Zeit geholfen in der es bei uns kein Reactine Duo gab.

(...)

(...) Ich glaube auf Grund der sehr guten Wirksamkeit und dadurch hohen Verkaufzahlen haben die anderen PharmaFirmen Panik bekommen ihre teils unwirksamen Mittelchen nicht mehr verkauft zu bekommen. (...) Ich hab einiges probiert, ob verschrieben oder auch frei erhältlich. Reaktine Duo ist super; keine Müdigkeit, schnelle Wirkung gegen Augenjucken, Niessanfälle oder auch leichte Atembeschwerden.
geändert: Bitte bleiben Sie sachlich!

Reactine Duo, bitte größere Packungen!

Warum wird es nicht einfach rezeptpflichtig? So könnte ich es mir wenigstens verschreiben lassen. Und zwar so, dass man es noch selbst bezahlen muss, aber eben dafür ein Rezept braucht und dafür die großen Packungen für den alten Preis bekommt.
Ich habe zum Glück noch etwa 50 Stück aus meinem Vorrat, den ich mir letztes Jahr anlegen konnte, also werde ich dieses Jahr überstehen, aber danach wird es ein großes Problem... Bei mir wirkt nämlich nur Reactine Duo (Reactine macht mich leider sehr schnell sehr müde, aber R. Duo zeigt bei mir keinerlei Nebenwirkungen). Ich hoffe, dass es wieder größere Packungen gibt oder dass die kleinen Packungen günstiger werden. 1 € pro Tablette? Nein, das kann ich mir leider nicht leisten, wenn ich überlege, dass ich zuvor 9 € für 28 Stück bezahlt habe (Versandapotheke). Dann kam ich mit 18 € im Jahr aus und nun 56 €? Nein, so viel Geld für Medikamente...
Schade, dass das nicht anders geregelt wird.

Danke

Auch ich habe Allergischen Schnupfen und Reactine duo retard war das erste Medikament, das mit relativ geringer Dosierung Cetirizin Nutzen brachte, weil mein Hauptproblem Schniefnase eine extra Behandlung bekommt ... Nun darf ich wieder Tabletten mit 10 mg schlucken, damit es hilft und die Folge ist wieder Abgeschlagenheit ...
Man bekommt ja nicht mal die teuren 6er Packs!
Und rezeptpflichtig bedeutet wier Praxisgebühr, Rezeptgebühr, von Warten beim Doc mal ganz abgesehen.
(...)
(geändert: bitte bleiben Sie sachlich)

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