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Stillhilfen und Stillzubehör - Lösungen bei Stillproblemen finden

Stillhilfen & Stillzubehör - Lösungen beim Stillproblemen finden
Stillhilfen & Stillzubehör - Lösungen bei Stillproblemen finden

Praktische Helfer beim Stillen: Pumpen, Einlagen, Brustwarzencreme, Hütchen


Sein Baby zu stillen, ist in den letzten Jahren endlich wieder richtig modern geworden. Mehr als 70 % der frischgebackenen Mütter in Deutschland stillen ihr Kind nach der Geburt. Doch nicht immer ist das Stillen frei von Problemen. Schmerzen im Brust oder Brustwarzen, zu wenig Milch und andere Probleme können kurz nach der Geburt, aber auch während der gesamten Stillzeit, auftreten. Um das Stillen wieder genießen zu können und die Stilldauer zu verlängern, etwa 30 % der stillenden Mütter geben nach zwei Monaten die Flasche, können Stillhilfen als Unterstützung genutzt werden. Bei Stillproblemen stehen viele praktische Helfer zur Verfügung. Milchpumpen, Einlagen, Cremes für Brustwarzen, Hütchen können helfen, die Lösungen bei Stillproblemen und Schmerzen zu finden.

Hilfe für schmerzende Brustwarzen nach Stillen


Immer wieder kann es zu schmerzenden Brustwarzen kommen. In den ersten Tagen nach der Geburt wird die Brustwarze sehr beansprucht und muss sich an das Saugen erst gewöhnen. Das Ansaugen ist der schmerzhafteste Teil der Stillmahlzeit, nach dem Auslösen des Milchspendereflexes hört der Schmerz in den häufigsten Fällen jedoch auf. Durch verschiedenste Techniken der Brustmassage, wird der Milchspendereflex schon vor dem Stillen ausgelöst werden und die Milch fließt schneller. Kleine Verletzungen auf der Brustwarze sind schmerzhaft und können durch unterschiedliche Methoden in der Heilung unterstützt werden. Bei sehr wunden Brustwarzen raten Hebammen und Stillberaterinnen manchmal zu Stillhütchen, die immer individuell ausgesucht werden sollten. Eine persönliche Beratung ist auf jeden Fall sehr sinnvoll.

Für wunde und strapazierte Brustwarzen hat die Industrie in den letzten Jahren viele verschiedene Hilfsmittel auf den Markt gebracht. Von Salben über spezielle Kompressen, das Sortiment ist riesig. Viele Krankenhäuser verteilen spezielle Brustwarzencremes, die auftretende Risse unterstützen und bei der Heilung helfen. Andere Hebammen empfehlen die Brust nach dem Stillen an der Luft zu lassen, denn Muttermilch hat spezielle Antikörper, die ebenfalls bei der Heilung unterstützend helfen können. Bei schmerzhaften und warmen Brustwarzen helfen kühlende Paps und Kompressen, die im Kühlschrank aufbewahrt werden können.

Milchpumpen und sichere Muttermilchlagerung


Milchpumpen unterstützen die Bildung von Milch. Gerade in den ersten Tagen nach der Geburt ist das häufige Anlegen des Babys von Vorteil. Aus verschiedensten Gründen, etwa weil das Baby zu früh geboren wurde, die Brustwarzen wund sind oder andere Komplikationen dazugekommen sind, kann das Abpumpen mittels Milchpumpe sinnvoll sein. Viele Mütter, die während der Stillzeit zurück in den Beruf kehren, nutzen das Abpumpen um möglichst flexibel zu bleiben. Die Bedürfnisse und Wünsche an eine Milchpumpe sind sehr individuell und eine Beratung, zum Beispiel bei einer Stillberaterin oder der Hebamme, ist in vielen Fällen zu empfehlen. Die Industrie hält verschiedenste Pumparten bereit. Egal ob mechanisch oder elektrisch, für jede Mutter gibt es das passende System. Abgepumpte Muttermilch ist im Kühlschrank spätestens nach drei Tagen zu verbrauchen. Im Tiefkühler ist sie, in dafür vorgesehenen Behältnissen, bis zu 6 Monaten haltbar. Nach dem Auftauen sollte die Milch innerhalb von 12 Stunden verfüttert werden. Zum Aufbewahren empfehlen sich spezielle Beutel oder wiederverwendbare Dosen mit Deckel.

Tipps zur Behandlung und Vorbeugung vom Milchstau


Immer wieder kann es zu schmerzenden Brustwarzen kommen. In den ersten Tagen nach der Geburt wird die Brustwarze sehr beansprucht und muss sich an das Saugen erst gewöhnen. Das Ansaugen ist der schmerzhafteste Teil der Stillmahlzeit, nach dem Auslösen des Milchspendereflexes hört der Schmerz in den häufigsten Fällen jedoch auf. Durch verschiedenste Techniken der Brustmassage, wird der Milchspendereflex schon vor dem Stillen ausgelöst werden und die Milch fließt schneller. Kleine Verletzungen auf der Brustwarze sind schmerzhaft und können durch unterschiedliche Methoden in der Heilung unterstützt werden. Bei sehr wunden Brustwarzen raten Hebammen und Stillberaterinnen manchmal zu Stillhütchen, die immer individuell ausgesucht werden sollten. Eine persönliche Beratung ist auf jeden Fall sehr sinnvoll.

Für wunde und strapazierte Brustwarzen hat die Industrie in den letzten Jahren viele verschiedene Hilfsmittel auf den Markt gebracht. Von Salben über spezielle Kompressen, das Sortiment ist riesig. Viele Krankenhäuser verteilen spezielle Brustwarzencremes, die auftretende Risse unterstützen und bei der Heilung helfen. Andere Hebammen empfehlen die Brust nach dem Stillen an der Luft zu lassen, denn Muttermilch hat spezielle Antikörper, die ebenfalls bei der Heilung unterstützend helfen können. Bei schmerzhaften und warmen Brustwarzen helfen kühlende Paps und Kompressen, die im Kühlschrank aufbewahrt werden können.

Die perfekte Stillkleidung


Eines vorab: die perfekte Stillkleidung gibt es nicht. Jede frischgebackene Mutter findet mit der Zeit Kleidung, die besser oder eben auch schlechter für die Stillmomente geeignet ist. Für die ersten Tage im Wochenbett sind Stilltops und aufknöpfbare Nachthemden sehr zu empfehlen. Denn im Wochenbett geht es nicht ums Aussehen, sondern um Ankommen, Einspielen und Kennen lernen. Für den Alltag gibt es eine Reihe von stilltauglichen Oberteilen, die jeder Schrank bereit hält. Bluse und knöpfbare Oberteile sehen gut gekleidet aus und das Baby kann schnell und einfach angelegt werden. In Fachgeschäften gibt es darüber hinaus ein großes Sortiment an Stillmode, die auch für besondere Anlässe geeignet ist.

Die Intimität der Stillmahlzeit kann durch große Tücher und Schals ein wenig gewahrt werden. Das Baby kann unter dem Schal in Ruhe trinken und wird gleichzeitig nicht abgelenkt.

Die perfekte Stillkleidung


Eines vorab: die perfekte Stillkleidung gibt es nicht. Jede frischgebackene Mutter findet mit der Zeit Kleidung, die besser oder eben auch schlechter für die Stillmomente geeignet ist. Für die ersten Tage im Wochenbett sind Stilltops und aufknöpfbare Nachthemden sehr zu empfehlen. Denn im Wochenbett geht es nicht ums Aussehen, sondern um Ankommen, Einspielen und Kennen lernen. Für den Alltag gibt es eine Reihe von stilltauglichen Oberteilen, die jeder Schrank bereit hält. Bluse und knöpfbare Oberteile sehen gut gekleidet aus und das Baby kann schnell und einfach angelegt werden. In Fachgeschäften gibt es darüber hinaus ein großes Sortiment an Stillmode, die auch für besondere Anlässe geeignet ist.

Die Intimität der Stillmahlzeit kann durch große Tücher und Schals ein wenig gewahrt werden. Das Baby kann unter dem Schal in Ruhe trinken und wird gleichzeitig nicht abgelenkt.

Gute Stillstart mit passenden Stillhilfen meisten


Das Stillen ist nach wie vor die beste Art, sein Kind zu ernähren. Doch gibt es immer wieder Gründe, die einen erfolgreichen Stillstart nicht möglich machen und viele Frauen entscheiden sich bewusst gegen das Stillen. Die Stillhilfen wie Milchpumpen, Einlagen oder Brustwarzencremes können helfen, die Lösungen bei ein anfänglichen Stillproblemen und Schmerzen zu finden, um Stillzeit zu verlängern. Jedoch diese Entscheidung sollte jede Frau für sich treffen und alle Vor-und Nachteile abwiegen.

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