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- 1 A Pharma 1mg Tabletten

PZN: 00679138
20 Stk.
  • verschreibungspflichtig
  • Tabletten
  • PZN: 00679138
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Alprazolam - 1 A Pharma 1mg Tabletten

Alprazolam - 1 A Pharma 1mg Tabletten, 20 Stk.

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Produktinformation zu Alprazolam - 1 A Pharma 1mg Tabletten 3

Indikation

  • Das Präparat ist ein Beruhigungsmittel, das den Wirkstoff Alprazolam enthält. Alprazolam gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als „Benzodiazepine" bezeichnet werden. Benzodiazepine beeinflussen die chemische Aktivität im Gehirn und fördern auf diese Weise den Schlaf und vermindern Angst- oder Spannungszustände.
  • Es wird bei Erwachsenen angewendet zur Behandlung von Angstzuständen, die schwerwiegend oder beeinträchtigend sind oder den Patienten sehr belasten. Dieses Arzneimittel ist nur zurkurzzeitigen Anwendung bestimmt.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Alprazolam oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind oder früher eine allergische Reaktion auf ein anderes Benzodiazepin hatten
    • wenn Sie an Myasthenia gravis leiden (schwere Muskelschwäche)
    • wenn Sie eine schwere Lungenerkrankung haben, z. B. Bronchitis, Emphysem
    • wenn Sie eine sogenannte Schlafapnoe haben, eine Störung, bei der die Atmung während des Schlafes vorübergehend aussetzt
    • wenn Sie unter 18 Jahre sind
    • wenn Sie an einer schweren Lebererkrankung leiden
    • bei akuten Vergiftungen mit Alkohol, Beruhigungsmitteln, Schlafmitteln, Schmerzmitteln oder Psychopharmaka (Neuroleptika, Antidepressiva, Lithium)

Dosierung von Alprazolam - 1 A Pharma 1mg Tabletten

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Erwachsene
    • Anfangsdosis: 0,25 - 0,5 mg dreimal täglich.
    • Falls die Wirkung nicht ausreichend ist, kann die Dosis von Ihrem Arzt auf maximal 3 mg pro Tag (= 24 Stunden) erhöht werden, verteilt auf mehrere Gaben.
  • Ältere Patienten, geschwächte Patienten und Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder leichter Leberfunktionsstörung
    • Anfangsdosis: 0,25 mg 2- bis 3-mal pro Tag (= 24 Stunden).
    • Falls die Wirkung nicht ausreichend ist, kann die Dosis von Ihrem Arzt auf maximal 0,75 mg pro Tag (= 24 Stunden) erhöht werden, verteilt auf mehrere Gaben.
    • Bei älteren Patienten ist die Ausscheidung des Arzneimittels vermindert und die Empfindlichkeit gegenüber dem Arzneimittel erhöht.
    • Alprazolam darf nicht von Patienten mit schwer eingeschränkter Leberfunktion eingenommen werden.
  • Kinder und Jugendliche
    • Alprazolam wird bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht empfohlen.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
  • Dauer der Behandlung
    • Die Behandlungsdauer sollte so kurz wie möglich sein.
    • Die maximale Behandlungsdauer sollte 2 - 4 Wochen nicht überschreiten. Eine Langzeitbehandlung wird nicht empfohlen. Dies liegt daran, dass eine längerfristige Anwendung von Benzodiazepinen zur Entwicklung einer körperlichen und psychischen Abhängigkeit von den entsprechenden Präparaten führen kann. Das Risiko einer Abhängigkeit nimmt mit der Höhe der Dosis und der Dauer der Behandlung zu. Es ist aber auch bei Patienten mit Alkohol- oder Drogenmissbrauch in der Vorgeschichte erhöht. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie sich deswegen Gedanken machen.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Suchen Sie in diesem Fall bitte umgehend Ihren Arzt oder Apotheker auf. Bei einer Überdosierung können folgende Beschwerden auftreten:
      • Benommenheit
      • Verwirrtheit
      • Teilnahmslosigkeit
    • Bei einer schweren Überdosierung kann es zu Störungen der Bewegungsabläufe und anderen Beschwerden kommen, wie zum Beispiel:
      • betrunkener Gang
      • Muskelerschlaffung
      • Blutdruckabfall
      • Abflachung der Atmung
      • in seltenen Fällen Koma
      • in sehr seltenen Fällen tödlicher Verlauf
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, können Sie diese einnehmen, sobald Sie es bemerken, es sei denn, es ist fast Zeit für Ihre nächste Dosis. In diesem Fall fahren Sie mit Ihrem üblichen Dosierschema fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Bei abruptem Absetzen von Alprazolam können Entzugserscheinungen auftreten. Diese reichen von Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, extremer Angst, Anspannung, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit bis hin zu Reizbarkeit.
    • Ihr Arzt wird daher die Dosis nach Beendigung der Behandlung schrittweise reduzieren. Die Dosisreduktion erfolgt nach individuellem Bedarf, da ein schrittweises Absetzen von mehreren Faktoren abhängt (z. B.Behandlungsdauer und Tagesdosis). Fragen Sie Ihren Arzt, wie Sie Ihre Dosis schrittweise reduzieren können.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Bedingungen, die bei der Einnahme von Alprazolam bedenklich sind
      • wenn Sie bemerken, dass die Wirkung der Tabletten nach einigen Wochen der Einnahme nachlässt
      • Atemprobleme (starke Kurzatmigkeit)
      • Leberfunktionsstörungen (Anzeichen hierfür sind Gelbsucht, trockene Haut und Pigmentierung (Leberflecken), Flüssigkeitsansammlung im Bauchraum (Aszites) und Schwellungen der Handflächen)
      • psychiatrische Erkrankungen wie Psychosen oder Niedergeschlagenheit (Depressivität oder Suizidgedanken). Die Behandlung mit Alprazolam kann Ihr Risiko für die Entwicklung von Selbstverletzungs- oder Suizidgedanken erhöhen, wenn Sie an Depressionen leiden.
      • regelmäßiger Alkohol- oder Drogenkonsum
      • Muskelschwäche, insbesondere im höheren Alter
    • Wenn bei Ihnen eine der oben genannten Erkrankungen vorliegt, kann Ihr Arzt entscheiden, Ihnen eine niedrigere Dosis zu verschreiben oder ein anderes Arzneimittel auszuwählen, das für Sie besser geeignet ist
    • Mögliche Folgen der Anwendung von Alprazolam
      • Toleranzentwicklung
        • Die Wirkung von Alprazolam kann nach einigen Wochen nachlassen.
      • Gewöhnung und Abhängigkeit
        • Bei Benzodiazepinen, einschließlich Alprazolam, kann es zu Gewöhnung sowie emotionaler und körperlicher Abhängigkeit kommen. Wie bei allen Benzodiazepinen steigt das Abhängigkeitsrisiko mit höheren Dosen und längerer Anwendung und ist bei Patienten, die alkohol-oder drogenabhängig sind oder waren, zusätzlich erhöht.
        • Nach schnellem Ausschleichen oder plötzlichem Absetzen von Benzodiazepinen wurden Entzugserscheinungen beobachtet. Diese Symptome können von leichter Niedergeschlagenheit und Schlaflosigkeit bis hin zuschweren Beschwerden wie Bauch- und Muskelkrämpfen, Erbrechen, Schwitzen, ständigem Zucken eines Körperteils, Krämpfen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Angstzuständen, Anspannung, Unruhe, Verwirrtheit und Reizbarkeit reichen. Darüber hinaus traten nach schnellem Ausschleichen oder plötzlichem Absetzen der Alprazolam-Behandlung Entzugserscheinungen (Entzugsanfälle) auf.
      • Erhöhtes Wiederauftreten von Angststörungen (Rebound-Angst)
        • Die Angst und Anspannung, die ursprünglich eine Behandlung erforderlich machten, können nach abruptem Absetzen der Behandlung verstärkt auftreten (Rebound-Angst). Es wird empfohlen, die Dosis von Alprazolam in kleinen Schritten zu reduzieren und die Behandlung nicht auf einmal zu beenden.
      • Gedächtnisverlust
        • Dies tritt meist einige Stunden nach der Einnahme der Tablette auf.
        • Um dieses Risiko zu verringern, sollten Patienten sicherstellen, dass sie 7 - 8 Stunden ununterbrochen schlafen können.
      • Widersprüchliche (paradoxe) Reaktionen
        • Anstelle der erwarteten Schläfrigkeit kann es zu einer widersprüchlichen Reaktion kommen. Reaktionen wie Unruhe, Agitiertheit, Reizbarkeit, Aggressivität, Wahnvorstellungen, Wutausbrüche, Albträume, Halluzinationen, Psychosen, unangemessenes Verhalten und andere Verhaltensstörungen wurden bei der Anwendung von Benzodiazepinen beschrieben. Insbesondere bei Kindern und älteren Patienten können diese häufiger auftreten. Wenn solche Symptome (paradoxe Reaktionen) auftreten, sollten Sie Ihren Arzt informieren. Die Behandlung muss dann wahrscheinlich abgebrochen werden.
        • Benzodiazepine und verwandte Arzneimittel sollten bei älteren Patienten mit Vorsicht angewendet werden, da das Risiko von Schläfrigkeit und/oder Muskelschwäche besteht, was zu Stürzen mit oft schwerwiegenden Folgen führen kann.
    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn irgendeiner der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft oder früher auf Sie zugetroffen hat.
    • Kinder und Jugendliche
      • Alprazolam ist nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren empfohlen.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Alprazolam kann Nebenwirkungen hervorrufen, wie
      • Benommenheit,
      • Erinnerungslücken,
      • Muskelerschlaffung und
      • Konzentrationsmangel.
    • Deshalb kann Ihre Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt sein, vor allem, wenn Sie nicht genügend geschlafen haben. Diese Wirkungen können verstärkt werden, wenn Sie Alkohol trinken. Führen Sie während der Behandlung mit Alprazolam kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Maschinen.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Eine hoch dosierte Behandlung mit Benzodiazepinen während der letzten 6 Monate der Schwangerschaft führt zu einer Abnahme der fetalen Bewegungen und zu Schwankungen des fetalen Herzrhythmus.
    • Fallberichte über Fehlbildungen und geistige Entwicklungsstörungen liegen bei Kindern vor, die im Mutterleib Überdosierungen und Vergiftungen mit Benzodiazepinen ausgesetzt waren.
    • Wenn aus zwingenden medizinischen Gründen eine Anwendung von Alprazolam durch den Arzt gegen Ende der Schwangerschaft oder während der Geburt verordnet wird, können beim Neugeborenen auch bei geringen Dosen eine verminderte Spannung bzw. Schwäche der Skelettmuskulatur entlang der Körperachse, herabgesetzte Muskelspannung und Trinkschwäche, die zu einer geringeren Gewichtszunahme führt, auftreten („floppyinfant syndrome"). Diese Auswirkungen gehen nach 1 bis 3 Wochen vorüber.
    • Bei Anwendung hoher Dosen können Atemprobleme oder Atemstillstand, Unterkühlung und Entzugssymptome beim Neugeborenen auftreten. Daher sollten Ihnen Alprazolam in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft nicht verordnet werden. In den folgenden 6 Monaten der Schwangerschaft sollten Ihnen Alprazolam nur verordnet werden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für unbedingt erforderlich hält.
    • Wenn Sie während der Behandlung mit Alprazolam schwanger werden möchten oder vermuten, dass Sie schwanger sind, teilen Sie dies bitte umgehend Ihrem Arzt mit, damit er über die Notwendigkeit der Umstellung auf ein anderes Arzneimittel oder den Abbruch der Behandlung entscheiden kann.
  • Stillzeit
    • Alprazolam geht in die Muttermilch über und kann sich nach mehrmaliger Gabe dort anreichern. Daher solltenIhnen Alprazolam in der Stillzeit nicht verordnet werden. Falls Ihr Arzt eine wiederholte Einnahme oder Einnahme hoher Dosen in der Stillzeit für zwingend erforderlich hält, müssen Sie abstillen.

Einnahme Art und Weise

  • Das Präparat ist zum Einnehmen bestimmt. Sie sollten die Tabletten immer zur gleichen Zeit mit einem Glas Wasser einnehmen. Sie können die Tabletten unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen.

Wechselwirkungen bei Alprazolam - 1 A Pharma 1mg Tabletten

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt, da die Wirkung von Alprazolam bei gleichzeitiger Einnahme verstärkt werden kann.
    • Arzneimittel, die die sedierende Wirkung von Alprazolam verstärken:
      • schlaffördernde und beruhigende Arzneimittel
      • Arzneimittel zur Behandlung schwerer seelischer Störungen (Antipsychotika) wie Schizophrenie
      • Arzneimittel zur Behandlung einer schweren Depression
      • andere Arzneimittel zur Behandlung von Angst oder Depressionen
      • Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie
      • Narkosemittel
      • bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Allergien, z. B. Ketoconazol und Itraconazol so genannte sedative Antihistaminika, oder andere Antimykotika vom Azol-Typ werden nicht empfohlen
    • Die gleichzeitige Anwendung von Alprazolam und Opioiden (starke Schmerzmittel, Medikamente für die Substitutionstherapie und einige Hustenmedikamente) erhöht das Risiko von Schläfrigkeit, Atembeschwerden (Atemdepression), Koma und kann lebensbedrohlich sein. Aus diesem Grund sollte die gleichzeitige Anwendung nur in Betracht gezogen werden, wenn andere Behandlungsmöglichkeiten nicht möglich sind.
    • Wenn Ihr Arzt jedoch Alprazolam zusammen mit Opioiden verschreibt, sollten die Dosis und die Dauer der gleichzeitigen Behandlung von Ihrem Arzt begrenzt werden.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt über alle Opioidarzneimittel, die Sie einnehmen, und halten Sie sich eng an die Dosierungsempfehlung Ihres Arztes. Es könnte hilfreich sein, Freunde oder Verwandte über die oben genannten Anzeichen und Symptome zu informieren.
    • Kontaktieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie solche Symptome haben.
    • Diese Schmerzmittel können auch das Euphorie- und Abhängigkeitsrisiko erhöhen.
    • Arzneimittel, die die Wirkung von Alprazolam verstärken, weil sie den Abbau von Alprazolam in der Leber hemmen:
      • Nefazodon, Fluvoxamin, Fluoxetin, Sertralin, Arzneimittel zur Behandlung einer schweren Depression
      • Cimetidin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Magenerkrankungen
      • bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von AIDS (bekannt als HIV-Proteasehemmer, z. B. Ritonavir, Saquinavir, Indinavir)
      • Dextropropoxyphen, ein Schmerzmittel
      • Empfängnisverhütungsmittel zum Einnehmen („die Pille")
      • Diltiazem, ein Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzerkrankungen
      • Makrolidantibiotika wie Erythromycin, Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen
      • bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen wie Ketoconazol und Itraconazol oder andere Antimykotika vom Azol-Typ werden nicht empfohlen
    • Arzneimittel, die die Wirkung von Alprazolam abschwächen, weil sie den Abbau von Alprazolam in der Leber steigern:
      • Carbamazepin oder Phenytoin, Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie und anderer Krankheitsbilder
      • Johanniskraut, ein pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung der Depression
      • Rifampicin, ein Arzneimittel zur Behandlung der Tuberkulose
    • Arzneimittel, deren Wirkungen durch Alprazolam verstärkt werden können:
      • Digoxin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Herzleistungsschwäche und Herzrhythmusstörungen. Die Gefahr einer Digoxinvergiftung ist besonders bei älteren Patienten erhöht und wenn die tägliche Dosis von Alprazolam mehr als 1 mg beträgt.
      • muskelentspannende Arzneimittel wie Pancuronium und Atracurium. Die muskelentspannende Wirkung kann insbesondere zu Beginn der Behandlung mit Alprazolam verstärkt sein.
      • Imipramin und Desipramin, Arzneimittel zur Behandlung einer schweren Depression
      • Clozapin, ein Arzneimittel zur Behandlung schwerer seelischer Störungen (Psychosen). Die Gefahr eines Atem- oder Herzstillstands kann erhöht sein.
  • Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Es ist wichtig, dass Sie während der Behandlung mit Alprazolam keinen Alkohol trinken, da Alkohol die Wirkung von Alprazolam verstärkt.
Quelle: ifap Service-Institut für Ärzte und Apotheker GmbH3

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Wirkstoffe & Inhaltsstoffe

Alprazolam
1 mg
Cellulose, mikrokristallin
Hilfsstoff
Docusat, Natriumsalz
Hilfsstoff
Indigocarmin, Aluminiumsalz
Hilfsstoff
Lactose 1-Wasser
Hilfsstoff
Lactose
91,7 mg Hilfsstoff
Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
Hilfsstoff
Maisstärke, vorverkleistert
Hilfsstoff
Silicium dioxid, hochdispers
Hilfsstoff
Natrium benzoat
0,12 mg Hilfsstoff
Gesamt Natrium Ion
1 mmol Hilfsstoff
Gesamt Natrium Ion
mg Hilfsstoff

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  • Gesamt Natrium Ion
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