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Hersteller/Vertrieb
Bene Arzneimittel GmbH
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10 Stück | N1
Verschreibungspflicht
rezeptfrei
PZN
02684876
Indikation

Das Präparat ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten…

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Produktinformation zu BEN-U-RON 75 mg Suppositorien, 10 ST

Indikation

  • Das Präparat ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel.
  • Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber.
  • Zur Anwendung bei Säuglingen ab 3 kg Körpergewicht.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Ihr Kind allergisch (überempfindlich) gegen Paracetamol oder einen anderen Bestandteil des Präparates ist
    • wenn Ihr Kind an einer schweren Leberfunktionsstörung (Child-Pugh >/= 9) leidet

Dosierung

  • Das Präparat ist für die Behandlung von Neugeborenen und Säuglingen ab 3 kg Körpergewicht geeignet. Bitte fragen Sie Ihren Kinderarzt um Rat, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.
  • Wenden Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Das Arzneimittel wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, mit 10 bis 15 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis.
  • Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte mindestens ein 6 Stundenintervall zwischen den Anwendungen liegen.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Alter: jünger als 3 Monate; Körpergewicht: 3 - 4 kg
      • Erste Dosis: 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol)
      • Erhaltungsdosis: alle 8 - 12 Stunden 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol)
      • maximale Tagesdosis (24 Std.): 2 Zäpfchen (150 mg Paracetamol)
    • Alter: jünger als 3 Monate; Körpergewicht: 4 - 5 kg
      • Erste Dosis: 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol)
      • Erhaltungsdosis: alle 6 - 8 Stunden 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol)
      • maximale Tagesdosis (24 Std.): 3 Zäpfchen (225 mg Paracetamol)
    • Alter: älter als 3 Monate; Körpergewicht: 4 kg
      • Erste Dosis: 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol)
      • Erhaltungsdosis: alle 6 - 8 Stunden 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol)
      • maximale Tagesdosis (24 Std.): 3 Zäpfchen (225 mg Paracetamol)
    • Alter: älter als 3 Monate; Körpergewicht: 5 - 6 kg
      • Erste Dosis: 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol)
      • Erhaltungsdosis: alle 6 Stunden 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol)
      • maximale Tagesdosis (24 Std.): 4 Zäpfchen (300 mg Paracetamol)
    • Die maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden und der zeitliche Abstand bis zur Anwendung des nächsten Zäpfchens muss mindestens den unter Erhaltungsdosis genannten Intervallen entsprechen.
  • Besondere Patientengruppen
    • Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion
      • Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. Sprechen Sie in diesen Fällen vor der Anwendung bei Ihrem Kind mit dem Arzt.
    • Schwere Nierenfunktionsstörungen
      • Bei schwerer Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden. Sprechen Sie in diesem Fall vor der Anwendung bei Ihrem Kind mit dem Arzt.
  • Dauer der Anwendung
    • Wenn nach 72 Stunden weiterhin eine Behandlung notwendig ist, muss ein Arzt um Rat gefragt werden. Säuglinge bis zum Alter von 3 Monaten, und insbesondere Früh- sowie Neugeborene müssen mit besonderer Umsicht überwacht werden und es kann notwendig sein, den Arzt zu einem früheren Zeitpunkt um Rat zu fragen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge bei Ihrem Kind angewendet haben, als Sie sollten
    • sind die ersten Zeichen für eine Überdosierung Übelkeit, Erbrechen und starke Bauchschmerzen.
    • Wenden Sie sich in diesem Fall sofort - auch bei vorübergehend nachlassenden Beschwerden - an einen Arzt, der die notwendigen Maßnahmen einleiten wird.
  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich, wenn Ihr Kind
    • unter Leberfunktionsstörungen (z. B. Leberentzündungen) leidet,
    • eine vorgeschädigte Niere hat,
    • unter der seltenen angeborenen Stoffwechselstörung Gilbert-Syndrom (auch als Meulengracht-Krankheit bekannt), die von einem erhöhten Bilirubin-Gehalt des Blutes begleitet ist, leidet.
  • Wenden Sie in diesen Fällen das Präparat erst nach vorheriger Rücksprache mit Ihrem Arzt an.
  • Allgemeiner Hinweis
    • Bei längerem hochdosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.

Schwangerschaft

  • Dieses Kapitel ist für das Präparat nicht relevant, da die Zäpfchen bei Neugeborenen und Säuglingen ab 3 kg Körpergewicht angewendet werden. Die Angaben sind aber für den Wirkstoff Paracetamol wichtig.
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Paracetamol sollte während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden, da eine Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.
  • Stillzeit
    • Paracetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.

Einnahme Art und Weise

  • Die Zäpfchen sind zur rektalen Anwendung. Sie werden möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit evtl. Zäpfchen in der Hand erwärmen oder ganz kurz in heißes Wasser tauchen.

Wechselwirkungen

  • Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln:
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Ihr Kind andere Medikamente einnimmt/anwendet bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet hat, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Die Anwendung des Arzneimittels erhöht das Nebenwirkungsrisiko von:
      • Arzneimitteln, die zum beschleunigten Abbau in der Leber führen [z. B. Mitteln gegen Epilepsie (u.a. Phenobarbital Carbamazepin, Phenytoin), und Rifampicin (einem Tuberkulosemittel)] - Dies kann zu Leberschäden führen.
      • Chloramphenicol (Antibiotikum)
      • Zidovudin (Mittel gegen Virenerkrankungen). Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und Zidovudin wird die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen verstärkt.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe


Hartfett
Hilfstoff


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