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NEURAPAS balance, 5X100 ST, Pascoe Pharmazeutische Präparate GmbH
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Produktinformation zu Neurapas Balance Filmtabletten


Neurapas Balance Filmtabletten sind ein pharmazeutisches Produkt der PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH. Das pflanzliche Antidepressivum enthält die Wirkstoffe Passionsblumenkraut, Johanniskraut und Baldrianwurzel.

Das Gefühl des Traurigseins und der Antriebsschwäche sind normale Empfindungen, die jeder von Zeit zu Zeit hat, wenn er Belastendes erlebt. Halten die schweren negativen Gefühle jedoch längere Zeit an, leidet der Betroffene an Depressionen. Depressive Verstimmungen gehören medizinisch zu den affektiven Störungen, also Erkrankungen, die die Gefühlswelt beeinflussen. Typisch für Depressionen ist, dass sie nicht von allein oder durch eine Besserung äußerer Umstände abklingen. Auch die Aufmunterung durch mitfühlende Menschen zeigt keine Wirkung. Durchlebt der Kranke eine akute depressive Phase, ist er im Extremfall sogar nicht mehr imstande, seinen Alltag ohne fremde Hilfe zu bewältigen.

Steigern sich Niedergeschlagenheit und das Gefühl der Hoffnungslosigkeit bis zur Verzweiflung, treten sogar Selbstmordgedanken auf. Wird die erste depressive Phase nicht behandelt, kommt es bei drei Vierteln der Patienten innerhalb der folgenden 10 Jahre zu einem (schlimmeren) Rückfall. Die schwere seelische Erkrankung zeigt sich bei einem Großteil der Betroffenen als rezidivierende, also immer wiederkehrende, Depression. Dadurch entsteht bei dem Patienten ein starker Leidensdruck, der seine menschlichen Beziehungen und seine berufliche Tätigkeit beeinträchtigt.

Problematisch an chronischen Depressionen ist, dass diese Form der psychischen Erkrankung oft nicht erkannt wird und sogar die Betroffenen den Eindruck haben, dass ihre Niedergeschlagenheit normal sei. Patienten, bei denen die Stimmungslage zwischen traurig und euphorisch wechselt, leiden an einer bipolaren Störung. In der seelischen Hochphase neigen sie zu Arbeitswut, Selbstüberschätzung und anderen extremen Verhaltensweisen.

Depressionen treten oft zusammen mit nervöser Unruhe und Konzentrations- und Schlafstörungen auf. Mitunter sind sie noch mit einer Angststörung, Panikattacken, gestörtem Essverhalten und Substanzabhängigkeit kombiniert. Sie müssen mitbehandelt werden, wenn der depressive Patient eine Besserung seiner Beschwerden herbeiführen möchte. Das gilt auch für körperliche Krankheiten wie Schilddrüsen-Probleme, Diabetes, Herzerkrankungen und das Cushing-Syndrom.

Die in Neurapas Balance Filmtabletten enthaltene Kombination von Johanniskraut, Baldrianwurzel und Passionsblume eignet sich zur Behandlung leichter, kurzzeitig auftretender Depressionen, die von nervöser Unruhe begleitet werden. Passionsblume hat eine beruhigende, Baldrianwurzel eine den Schlaf bessernde Wirkung. Trockenextrakt aus dem Johanniskraut schränkt nachgewiesenermaßen die Aktivität des Enzyms Monoaminooxidase (MAO) ein und erzielt damit denselben medizinischen Effekt wie synthetische MAO-Hemmer.

Bei
  • Überempfindlichkeit gegen einen Wirkstoff oder einen sonstigen Bestandteil
  • starker Lichtempfindlichkeit
  • Zuckerunverträglichkeit
  • vorliegender Schwangerschaft und in der Stillzeit
  • Personen unter 18 Jahren
sollten Neurapas Balance Filmtabletten nicht angewendet werden.
Anwendung
Patienten über 18 nehmen dreimal täglich mahlzeitenunabhängig jeweils zwei Tabletten unzerkaut und mit ausreichend Wasser ein.

Zusammenfassung:
  • stärkt die Nerven, heilt die Stimmung auf
  • wirkt entspannend und mildert rasch die nervöse Unruhe

Produktinformation zu NEURAPAS balance, 5X100 ST

PDFBeipackzettel NEURAPAS balance

Indikation

  • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei depressiver Verstimmung mit nervöser Unruhe.
  • Anwendungsgebiete:
    • Leichte vorübergehende depressive Störungen mit nervöser Unruhe.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
    • wenn Sie gleichzeitig auch mit einem anderen Arzneimittel behandelt werden, welches einen der folgenden Arzneistoffe bzw. einen Arzneistoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthält:
      • Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber Transplantaten
        • Ciclosporin
        • Tacrolimus zur innerlichen Anwendung
        • Sirolimus
      • Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder AIDS
        • Proteinase-Hemmer wie Indinavir
        • Non-Nucleosid Reverse-Transcriptase-Hemmer wie Nevirapin
      • Zytostatika wie
        • Imatinib
        • Irinotecan
      • mit Ausnahme von monoklonalen Antikörpern
      • Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung
        • Phenprocoumon
        • Warfarin
  • Außerdem darf das Präparat nicht angewendet werden
    • bei bekannter Allergie gegen einen seiner Bestandteile
    • bei bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut.
  • Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
    • Das Arzneimittel darf wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Dabei ist zu beachten, dass auch die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wegen des Risikos für eine ggf. bestehende Frühschwangerschaft nicht empfohlen wird, es sei denn eine solche ist ausgeschlossen.
  • Was ist bei Kindern und Jugendlichen zu berücksichtigen?
    • Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Das Arzneimittel darf deshalb bei Personen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

Dosierung von NEURAPAS balance

  • Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 3-mal täglich 2 Filmtabletten unzerkaut mit Flüssigkeit ein.
  • Die Dauer der Anwendung ist grundsätzlich nicht begrenzt. Tritt jedoch nach 4 bis 6 Wochen keine Besserung ein, ist durch einen Arzt zu überprüfen, ob diese Therapieform fortgesetzt werden soll.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Bei Einnahme erheblicher Überdosen sollte die Haut wegen möglicher erhöhter Lichtempfindlichkeit für die Dauer von 1 - 2 Wochen vor Sonnenlicht und UV-Bestrahlung geschützt werden. Die beschriebenen Nebenwirkungen können verstärkt auftreten. Es ist ein Arzt aufzusuchen.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich:
    • Arzneimittel, die wie das Präparat Bestandteile aus Johanniskraut (Hypericum) enthalten, können mit anderen Arzneistoffen in Wechselwirkung treten: Wirkstoffe aus Hypericum können die Ausscheidung anderer Arzneistoffe beschleunigen und dadurch die Wirksamkeit dieser anderen Stoffe herabsetzen. Wirkstoffe aus Hypericum können aber auch die Konzentration eines sog. ?Botenstoffes' (des Serotonins) im Gehirn heraufsetzen, so dass dieser Stoff u.U. gefährliche Wirkungen entfalten kann, insbesondere bei Kombination mit anderen gegen Depression wirkenden Medikamenten.
    • Sie sollten, falls Sie bereits das Präparat anwenden, hierüber Ihren Arzt informieren, wenn er Ihnen ein weiteres Medikament verordnet oder wenn Sie selbst ein in der Apotheke erhältliches verschreibungsfreies anderes Arzneimittel zusätzlich einnehmen wollen. In diesen Fällen ist zu erwägen, die Behandlung mit dem Arzneimittel zu beenden.
    • Sofern eine gleichzeitige Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln für erforderlich gehalten wird, muss Ihr Arzt die möglichen Wechselwirkungen bedenken:
      • Wirkungsminderung von
        • Theophyllin
        • Digoxin
        • Verapamil
        • Ivabradin
        • Simvastatin
        • Midazolam
      • Wirkungsverstärkung von andersartigen Mitteln gegen Depression wie
        • Paroxetin
        • Sertralin
        • Trazodon.
    • Eine gleichzeitige Anwendung des Arzneimittels sollte nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung wegen des möglichen Auftretens eines Serotoninsyndroms mit Übelkeit, Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit oder Verwirrtheit erfolgen.
    • Während der Anwendung des Präparates soll eine intensive UV-Bestrahlung (lange Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien) vermieden werden.
    • Falls Ihre Leberfunktion eingeschränkt ist bzw. Sie erhöhte Leberwerte haben, nehmen Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein!
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Arzneimittel mit beruhigender Wirkung können grundsätzlich, auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, das Reaktionsvermögen soweit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.
    • Patienten, die eine Beeinträchtigung wahrnehmen, sollten nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen.

Schwangerschaft

  • Das Arzneimittel darf wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
  • Schwangerschaft
    • Dabei ist zu beachten, dass auch die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wegen des Risikos für eine ggf. bestehende Frühschwangerschaft nicht empfohlen wird, es sei denn eine solche ist ausgeschlossen.
  • Stillzeit
    • Hypericin, einer der in dem Präparat enthaltenen Inhaltsstoffe, geht bei Ratten in die Milch über und kann dort höhere Konzentrationen erreichen als im mütterlichen Blut. Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel oder Metabolite davon in die Muttermilch übergehen. Ein Risiko für gestillte Säuglinge kann nicht ausgeschlossen werden.

Einnahme Art und Weise

  • Filmtabletten unzerkaut mit Flüssigkeit einnehmen.
  • Die Einnahme sollte unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.

Wechselwirkungen bei NEURAPAS balance

  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln:
    • Das Arzneimittel kann mit zahlreichen anderen Arzneistoffen in dem Sinne in Wechselwirkung treten, dass die Konzentration dieser Stoffe im Blut gesenkt wird und dadurch ihre Wirksamkeit abgeschwächt ist. Zu diesen Stoffen gehören folgende Arzneistoffe:
      • Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber Transplantaten
        • Ciclosporin
        • Tacrolimus zur innerlichen Anwendung
        • Sirolimus
      • Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder AIDS
        • Proteinase-Hemmer wie Indinavir
        • Non-Nucleosid Reverse-Transcriptase-Hemmer wie Nevirapin
      • Zytostatika wie
        • Imatinib
        • Irinotecan
      • mit Ausnahme von monoklonalen Antikörpern
      • Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung
        • Phenprocoumon
        • Warfarin
      • Theophyllin
      • Digoxin
      • Verapamil
      • Ivabradin
      • Simvastatin
      • Midazolam
      • Hormonelle Empfängnisverhütungsmittel
      • andersartigen Mitteln gegen Depression wie
        • Amitriptylin und
        • Nortriptylin
    • Es ist nicht ausgeschlossen, dass Johanniskraut-haltige Arzneimittel auch die Verstoffwechselung weiterer Arzneimittel beeinflussen. Daraus kann sich für die betroffenen Arzneimittel eine verminderte und/oder verkürzte Wirkung ergeben. Bitte informieren Sie deshalb Ihren Arzt, falls Sie andere Arzneimittel einnehmen oder bis vor kurzem eingenommen haben!
    • Es liegen Hinweise vor, dass bei gleichzeitiger Einnahme von hohen Johanniskrautdosierungen (ab 900mg/Tag) und von hormoneller Empfängnisverhütung (der ?Pille") die Wirksamkeit der ?Pille" herabgesetzt sein kann und Zwischenblutungen auftreten können.
    • Deshalb wird vorsichtshalber empfohlen, auch wenn das Präparat deutlich geringere Mengen von Johanniskraut enthält, zusätzliche empfängnisverhütende Maßnahmen zu ergreifen.
    • Das Präparat kann mit anderen Arzneimitteln zur Depressionsbehandlung die Konzentration von Serotonin im Gehirn so weit heraufsetzen, dass es dadurch u.U. zu einem lebensbedrohlichen sog. Serotoninsyndrom kommt. Dabei handelt es sich insbesondere um folgende Arzneistoffe:
      • Paroxetin
      • Sertralin und
      • Trazodon.
    • Bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen Arzneimitteln, die photosensibilisierend wirken, ist eine Verstärkung phototoxischer Wirkungen möglich.
    • Die gleichzeitige Behandlung mit synthetischen Beruhigungsmitteln erfordert eine ärztliche Diagnostik und Überwachung der Therapie.
  • Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
    • Die Einnahme sollte unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe


Glucose Lösung
Hilfstoff
Glycerol
Hilfstoff
Indigocarmin
Hilfstoff
Lactose
Hilfstoff
Macrogol 6000
Hilfstoff
Magnesium stearat
Hilfstoff
Maltodextrin
Hilfstoff
Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1)
Hilfstoff
Povidon K30
Hilfstoff
Silicium dioxid, hochdispers
Hilfstoff
Talkum
Hilfstoff
Titan dioxid
Hilfstoff
Triethyl citrat
Hilfstoff


Erfahrungsberichte zu NEURAPAS balance, 5X100 ST

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Hat mit gut getan

Hatte einen Todesfall in der Familie was mich total runtergezogen hat. Konnte nicht schlafen usw. Ein Bekannter hat mir Neurapas empfohlen was ich dann probiert hab. Besonders
Abends hat es mir geholfen aus dem Gedankenkarussell rauszukommen. Kans es echt weiterempfehlen.





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