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XYLOCAIN 2%, 30 G, Aspen Germany GmbH 45%sparen*
  • rezeptfrei
  • PZN: 01138060
  • Gel zur Betäubung und Schmerzstillung
  • schneller Wirkeintritt nach bereits 5 Minuten
  • für die Einführung von Kathetern, Sonden oder Endoskopen
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Preisvergleich XYLOCAIN 2%, 30 G

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Produktinformation zu XYLOCAIN 2%

Xylocain 2 % ist ein Produkt der Aspen Germany GmbH. Das Lokalanästhetikum wird zur oberflächlichen Betäubung und örtlichen Schmerzbehandlung angewendet. Die hohe Viskosität des Gels ermöglicht eine gute Haftung auf der Haut- oder Schleimhautoberfläche und sorgt dadurch für einen raschen und effektiven Wirkeintritt. Xylocain ist rezeptpflichtig und kann sowohl in Ihrer Apotheke vor Ort als auch im Online-Versand erworben werden.

Indikation für Xylocain 2 %

Das Lokalanästhetikum ermöglicht ein gutes Gleiten von Instrumenten oder Kathetern ohne die Optik zu beeinträchtigen. Zudem wirkt es für etwa 20 bis 30 Minuten anästhesierend und schmerzlindernd. Daher wird es vorrangig als Gleitmittel und Anäthetikum für verschiedene Diagnostik- und Behandlungsmaßnahmen benötigt. Hierzu zählen:
  • Blasenspiegelung
  • Einführen eines Katheters in die Blase
  • Sondierung der Harnröhre
  • Untersuchung von Magen, Darm und Lunge mittels Endoskop durch den Nasen-Rachen-Raum
  • Einführen eines Beatmungsrohres in die Luftröhre
  • Schmerzlinderung nach Zirkumzision

Wirkweise von Xylocain

Das Arzneimittel ist eine eingedickte Lösung von Lidocain, einem weitverbreiteten Lokalanästhetikum. Nach Applikation auf Haut oder Schleimhäute werden die Natriumkanäle im benetzten Gebiet besetzt, sodass kein Einstrom von Natrium in die Zellen mehr erfolgen kann. Infolgedessen können die Natrium-Ionen die Zellen nicht mehr polarisieren und die Kommunikation der Zellen wird unterbunden. Dadurch wird auch die Reizweiterleitung von Schmerzen unterbrochen, da der Reiz entlang der Nervenbahn über das Rückenmark bis hin zum Gehirn nicht mehr erfolgen kann.

Kontraindikation

Sie dürfen Xylocain nicht anwenden, wenn
  • Sie allergisch gegen Parabene, Lidocain oder andere Anästhetika des Amidtyps reagieren
  • Sie unter Herzrhythmusstörungen oder anderen Herzerkrankungen leiden
  • bei Ihnen eine Veränderung des Beckenbodens bekannt ist
  • Sie unter einem hypovolämischen Schock stehen
Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist geboten, wenn
  • Sie älter als 65 Jahre sind
  • Sie regelmäßig Medikamente einnehmen
  • Sie sich in einem reduzierten Allgemeinzustand befinden
  • Sie an einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung leiden

Dosierung und Anwendung von Xylocain 2 %

Die Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem Mediziner erfolgen oder durch diesen vorgenommen werden. Die Dosis der Behandlung richtet sich nach dem Gewicht und dem Allgemeinzustand des Patienten.
Bei Kindern, älteren Menschen und Personen mit erhöhtem Gesundheitsrisiko sollte die Maximaldosis von 6 mg Lidocain pro kg Körpergewicht nicht überschritten werden. Innerhalb von 24 Stunden sollten maximal 4 Gaben erfolgen.
Die Dosis bei Erwachsenen kann angepasst werden.

Patientenhinweise

Bei schwangeren und stillenden Frauen sollte eine sorgfältige Abwägung der Risiken erfolgen. Die Applikation bei Schwangeren führt nach aktuellem wissenschaftlichen Stand zu keiner Fehlbildung des Fötus. Xylocain geht in die Muttermilch über, ist jedoch nach aktueller Studienlage nicht schädigend für den Säugling.
Xylocain ist nicht zur innerlichen Anwendung bestimmt.

1 g (ca. 1 ml) Gel enthält 20 mg Lidocain Hydrochlorid. Die sonstigen Bestandteile sind Hydroxybenzoat, Hydroxypropylmethylcellulose, Natriumhydroxid, Salzsäure und Wasser.

Pflichtangaben ***

Indikation

  • Arzneimittel zur oberflächlichen Betäubung der Schleimhäute (Lokalanästhetikum).
  • Es wird zur örtlichen Betäubung von Schleimhäuten und als Gleitmittel angewendet, z. B. zur
    • Einführung eines Beatmungsrohres,
    • innerlichen Untersuchung mit einem Endoskop,
    • Einführung eines Katheters.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber
    • dem Wirkstoff Lidocain,
    • bestimmten anderen Mitteln zur Schmerzausschaltung (Lokalanästhetika vom Amid- und Estertyp), oder
    • einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.
  • Sie dürfen das Arzneimittel ebenfalls nicht anwenden, wenn Sie an
    • erheblichen Störungen des Reizleitungssystems des Herzens,
    • Herzleistungsschwäche, die durch gesteigerte Tätigkeit des Herzmuskels nicht ausgeglichen werden kann (dekompensierter Herzinsuffizienz) oder
    • einem Schock aufgrund verminderter Herztätigkeit oder verminderter zirkulierender Blutmenge (kardiogenem und hypovolämischem Schock) leiden.

Dosierung von XYLOCAIN 2%

  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Das Arzneimittel bewirkt auf Schleimhäuten eine rasche und tiefgehende örtliche Betäubung von langer Dauer (ca. 20 bis 30 Minuten). Im Allgemeinen tritt die örtliche Betäubung schnell ein (innerhalb von 5 Minuten, je nach dem Ort der Anwendung).
  • Das Arzneimittel ist vom Arzt individuell zu dosieren.
  • Bei geschwächten oder älteren Patienten, bei akut erkrankten Patienten oder bei Patienten mit einer Sepsis sollte die Dosierung an Alter, Gewicht und den körperlichen Allgemeinzustand angepasst werden.
  • Es gelten folgende Dosierungsempfehlungen:
    • Durchführung der örtlichen Betäubung der Harnröhre
      • a) bei Männern:
        • Das Harnröhrenende und die Eichel werden gesäubert und desinfiziert. Der konische Einführungstubus, der jeder Packung beigegeben ist, wird auf das Tubengewinde aufgeschraubt und in die Harnröhrenmündung eingeführt. Durch Drehen des Tubenschlüssels wird das Arzneimittel vorsichtig so lange tropfenweise in die Harnröhre (Urethra) eingebracht, bis der Patient ein Spannungsgefühl angibt (etwa 8 g). Damit kein Arzneimittel aus der Urethra zurückfließen kann, wird eine Penisklemme etwas oberhalb der Corona glandis angelegt und nach 3 bis 4 Minuten erneut etwa 8 g des Präparates in gleicher Weise in die Harnröhre eingebracht. Die unmittelbar nach Einbringen des Gels einsetzende örtliche Betäubung reicht aus, um kleinere Eingriffe (z. B. Katheterisierung zur Blasenentleerung) vorzunehmen. Dieses Präparat ist ein ausgezeichnetes Gleitmittel bei der Verwendung von Kathetern und für die Blasenspiegelung.
      • b) bei Frauen:
        • Nach vorausgegangener Reinigung der Harnröhrenmündung werden etwa 5 g des Arzneimittels in kleinen Portionen tröpfchenweise in die Harnröhre eingebracht (instilliert). Vor der weiteren Durchführung des urologischen Eingriffes sollte einige Minuten gewartet werden, damit eine ausreichende örtliche Betäubung erreicht ist.
      • Anwendung in der Anästhesiologie
        • Ca. 5 g über das untere Drittel des Tubus gleichmäßig verteilen. Um eine Austrocknung zu vermeiden, wird das Präparat erst unmittelbar vor der Anwendung auf das Instrument aufgebracht. Man sollte besonders darauf achten, dass das Gel nicht in das Lumen des Tubus gelangt.
      • Maximaldosis
        • Die Maximaldosis beträgt 16 g für Erwachsene mit normalem Körpergewicht (70 kg). Für Kinder und Patienten in geschwächtem Allgemeinzustand muss die Maximaldosis in mg Lidocainhydrochlorid/kg Körpergewicht errechnet werden (2,9 mg Lidocainhydrochlorid/kg Körpergewicht).
  • Die Dauer der Behandlung bestimmt der behandelnde Arzt.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten,
    • können folgende Symptome auftreten:
      • Erregung, Unruhe, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Kribbeln am Mund (perioral), verwaschene Sprache, Übelkeit, Erbrechen, Zittern und Muskelzuckungen. Diese so genannten exzitatorischen Symptome sind Vorzeichen eines drohenden Krampfanfalls.
      • Symptome, die das Herz-Kreislauf-System (kardiovaskuläre Symptome) betreffen, können sein:
        • Rhythmusstörungen, zu schneller Herzschlag, zu hoher Blutdruck und Hautrötung.
    • Bei fortschreitender Überdosierung kommt es zu einer Unterdrückung von Funktionen des Zentralnervensystems und des Herzens (Depression zentraler und kardialer Funktionen) mit Koma, Atem- und Kreislaufstillstand. Erstes Symptom ist dabei häufig der niedrige Blutdruck.
    • Bei Auftreten von Symptomen einer Überdosierung wie oben beschrieben muss die Anwendung sofort unterbrochen werden. Setzen Sie sich unverzüglich mit Ihrem Arzt in Verbindung. Er wird die Notfallmaßnahmen entsprechend den Krankheitszeichen einleiten.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich, wenn Sie an
    • Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße oder Herzleistungsschwäche,
    • einer fortgeschrittenen Lebererkrankung,
    • einer verminderten Nierenfunktion leiden
    • oder sich allgemein in einem schlechten Gesundheitszustand befinden.
    • Wenn Sie an einer Störung des blutbildenden Systems (Porphyrie) leiden, dürfen Sie das Arzneimittel nur unter ärztlicher Überwachung anwenden. Möglicherweise kann das Präparat auch eine Porphyrie auslösen. Fragen Sie hierzu bitte ihren Arzt.
    • Besondere Vorsicht ist ebenfalls erforderlich, wenn bei Ihnen bestimmte Veränderungen des Beckenbodens (bulbocavernöse Verbindung) vorliegen. Bei einer solchen Veränderung ist es möglich, dass das der Wirkstoff in die Blutbahn gelangt. Dies kann unter Umständen schwere Nebenwirkungen hervorrufen. Bitte fragen Sie daher vor einer Anwendung Ihren Arzt. Er wird das Risiko einer Anwendung dieses Arzneimittels gegen den möglichen Nutzen abwägen.
    • Dies gilt auch, wenn Sie das Präparat auf Wundflächen auftragen, da dann die Gefahr besteht, dass größere Mengen des Wirkstoffs vom Körper aufgenommen werden. Wenden Sie das Arzneimittel daher nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt an.
    • Wenden Sie das Arzneimittel nicht in größeren Mengen und nicht häufiger als vom Arzt verordnet an, da aufgrund der Anreicherung des Wirkstoffs im Blut schwere Nebenwirkungen auftreten können. Eine notfallmedizinische Behandlung kann dann erforderlich werden.
    • Wenn Sie das Arzneimittel im Mund oder im Rachen anwenden, kann das Schlucken erschwert sein. Dann besteht die Gefahr, dass Sie sich verschlucken. Außerdem könnten Sie sich in die Zunge oder in die Wange beißen, wenn diese Gebiete betäubt sind.
    • a) Kinder
      • Bei Kindern muss die Dosierung an das Körpergewicht angepasst werden. Fragen Sie hierzu immer Ihren Arzt.
    • b) Ältere Menschen
      • Bei ihnen muss die Dosierung angepasst werden. Fragen Sie hierzu bitte ihren Arzt.
  • Verkehrstüchtigkeit und Bedienen von Maschinen
    • Ihr Arzt wird Ihnen sagen, ob Sie nach einer Anwendung des Arzneimittels am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen dürfen.

Schwangerschaft

  • In der Schwangerschaft sollte Lidocain, bei Ihnen nur angewendet werden, wenn es Ihr behandelnder Arzt für unbedingt erforderlich erachtet, da keine kontrollierten Studien an Schwangeren durchgeführt wurden.
  • Bisher liegen keine Hinweise auf angeborene Missbildungen nach der Anwendung von Lidocain in der Schwangerschaft vor.
  • Es ist bekannt, dass Lidocain nach Injektion in den Körper in die Plazenta übertritt. Untersuchungen zu einem Übertritt in die Plazenta nach Auftragen auf Haut oder Schleimhaut liegen jedoch nicht vor.
  • Lidocain geht nach Injektion in den Körper in geringen Mengen in die Muttermilch über. Untersuchungen zum Übergang in die Muttermilch nach Auftragen auf Haut und Schleimhaut liegen zwar nicht vor, jedoch ist eine Gefährdung des Säuglings unwahrscheinlich.

Einnahme Art und Weise

  • Zum Auftragen auf die Schleimhaut.
  • Hinweis
    • Das Präparat ist zum Zeitpunkt der Herstellung sterilisiert worden. Bitte beachten Sie, dass der Tubeninhalt nach einmaliger Anwendung unsteril wird.

Wechselwirkungen bei XYLOCAIN 2%

  • Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Besonders vorsichtig müssen Sie sein, wenn Sie bestimmte Antiarrhythmika, wie z. B. mexiletin- oder tocainidhaltige Arzneimittel einnehmen, da sich die unerwünschten Effekte verstärken können.
    • Vorsicht ist außerdem geboten bei bestimmten Arzneimitteln gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika der Klasse III, z. B. Mittel mit dem Wirkstoff Amiodaron). Wenn Sie Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen mit beispielsweise dem Wirkstoff Amiodaron erhalten, sollten Sie das Arzneimittel nur unter ärztlicher Aufsicht (EKG-Überwachung) anwenden.
    • Wenn Sie Arzneimittel mit dem Wirkstoff Cimetidin zur Regulierung der Magensäureproduktion oder wenn Sie Betablocker anwenden, dürfen Sie die Dosierung nicht ohne ärztlichen Rat erhöhen. Möglicherweise kann es bei wiederholter hoher Dosierung über einen längeren Zeitraum zu einer Anreicherung des Wirkstoffs im Blut kommen.

Warnhinweise bei Hilfsstoffen

Enthält Parabene als Konservierungsmittel. Das Arzneimittel kann Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

17,31 mg

Hypromellose
Hilfstoff
Natrium hydroxid
Hilfstoff
Salzsäure, konzentriert
Hilfstoff
Wasser, gereinigt
Hilfstoff
Methyl 4-hydroxybenzoat
0,7 mg Hilfstoff
Propyl 4-hydroxybenzoat
0,3 mg Hilfstoff


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