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Produktbeschreibung zu Nurofen Immedia 400 mg Filmtabletten

Bei Nurofen Immedia 400 mg Filmtabletten handelt es sich um ein Schmerzmittel, das sowohl entzündungshemmend wirkt als auch zur Schmerzlinderung dient. Es wird in erster Linie gegen Kopfschmerzen, Regelschmerzen und Zahnschmerzen verabreicht. Die Wirkung des Präparats beruht auf dem Arzneistoff Ibuprofen.

Nurofen Immedia 400 mg Filmtabletten werden von der Reckitt Benckiser Deutschland GmbH hergestellt. Sie zählen zu den apothekenpflichtigen Arzneimitteln und lassen sich ohne ärztliches Rezept erhalten. Jede Packung enthält 24 Filmtabletten.

Indikation

Zur Anwendung gelangen Nurofen Immedia 400 mg Filmtabletten zur Therapie von leichten bis mittelschweren Schmerzen. Dazu gehören vor allem:

  • Kopfschmerzen wie Spannungskopfschmerzen
  • Regelschmerzen
  • akute Zahnschmerzen
  • Fieber
Weitere mögliche Anwendungsgebiete sind:

  • Migräne mit oder ohne Aura
  • Entzündungen
  • entzündlich-rheumatische Erkrankungen
  • Arthrose
  • Gicht
  • grippale Infekte
  • Fibromyalgie

Wirkstoff

Ihre schmerzstillende Wirkung entfalten die Nurofen Immedia 400 mg Filmtabletten durch den Arzneistoff Ibuprofen. Ibuprofen gehört der Wirkstoffgruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) an und bekämpft Schmerzen, Fieber und Entzündungen. Auch gegen Migräneanfälle hat sich der Arzneistoff bewährt. Sowohl Entzündungen als auch Schmerzen werden gleichermaßen effektiv behandelt. Ibuprofen eignet sich außerdem zur Therapie von entzündlich rheumatischen Erkrankungen von Muskeln und Organen.
Zur beschleunigten Aufnahme wurde der Arzneistoff mit Lysin kombiniert.

Weitere Inhaltsstoffe

In einer Nurofen Immedia Filmtablette sind 684 Milligramm Ibuprofen-DL-Lysinat enthalten, was 400 Milligramm Ibuprofen entspricht. Darüber hinaus verfügen die Tabletten über Hilfsstoffe wie:

  • Carboxymethylstärke-Natrium (TYP A)
  • Povidon
  • Hypromellose
  • Magnesiumstearat
  • Talkum
  • Titandioxid
  • Propylenglycol
  • Eisen(II,III)-oxid

Dosierung und Einnahme

Die Einnahme der Nurofen Immedia 400 mg Filmtabletten erfolgt gemäß der Packungsbeilage. Im Zweifelsfall sollten Arzt oder Apotheker um Rat gefragt werden. Die Einnahme wird nicht länger als vier Tage empfohlen.
Die gebräuchliche Dosis für erwachsene Patienten, Jugendliche und Kinder ab 12 Jahren beträgt 1 Filmtablette zu 400 Milligramm. Die maximale Dosis pro Tag liegt bei 1200 mg Ibuprofen. Die Einnahme der Tabletten erfolgt unzerkaut mit einem Glas Wasser. Leidet der Patient unter einem sensiblen Magen, ist es ratsam, die Filmtablette während einer Mahlzeit zuzuführen. Auf diese Weise lassen sich Nebenwirkungen vermeiden.

Patientenhinweise

Weil Nurofen Immedia 400 mg Filmtabletten sich beeinträchtigend auf das Reaktionsvermögen auswirken, kann Autofahren oder das Bedienen von komplizierten Maschinen eine Gefahr bedeuten. Besonders hoch ist dieses Risiko bei einer Einnahme des Präparats mit Alkohol. Wird das Arzneimittel ohne ärztliche Begleitung über längere Zeit eingenommen, drohen Nebenwirkungen in der Magen-Darm-Region.

Kontraindikationen

Die Einnahme des Präparats muss unterbleiben, wenn der Patient überempfindlich auf Ibuprofen oder einen der Hilfsstoffe reagiert. Weitere Gegenanzeigen sind:

  • unklare Störungen des Blutbilds
  • Blutungen im Gehirn oder in anderen Körperregionen
  • schwere Herzmuskelschwäche
  • ausgeprägte Funktionsstörungen von Nieren oder Leber
  • wiederholt auftretende Blutungen nach der Zufuhr von nicht-steroidalen Antirheumatika

Schwangerschaft und Stillzeit

Aufgrund von schädlichen Auswirkungen des Ibuprofen dürfen Nurofen Immedia 400 mg Filmtabletten im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur auf ärztlichen Rat hin verabreicht werden. Im letzten Abschnitt der Schwangerschaft ist die Zufuhr des Wirkstoffs gänzlich untersagt, weil sonst gefährliche Komplikationen drohen.
In der Stillzeit lassen sich die Nurofen Immedia Tabletten kurzzeitig einnehmen, da Ibuprofen nur in kleinen Mengen in die Muttermilch übergeht und nachteilige Auswirkungen auf das Baby nicht bekannt sind. Bei längerer Anwendung wird jedoch das Abstillen empfohlen.

Pflichtangaben ***

PDFBeipackzettel Nurofen Immedia 400 mg Filmtabletten

Indikation

  • Das Präparat enthält 400 mg Ibuprofen. Ibuprofen gehört zu der Gruppe von Arzneimitteln, die nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAR) genannt werden. Dieses Arzneimittel wirkt, indem es Schmerzen, Schwellungen und erhöhte Temperatur beeinflusst.
  • Es wird angewendet zur
    • Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen
    • Fiebersenkung

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
    • wenn Sie nach vorherigen Einnahmen von Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder ähnlichen Schmerzmitteln (NSAR) schon einmal unter Atemnot, Asthma, laufender Nase, Schwellungen Ihres Gesichts und/oder Ihrer Hände oder Nesselausschlag gelitten haben;
    • wenn Sie schwere Leber- oder Nierenschäden oder eine Herzmuskelschwäche haben;
    • bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen);
    • wenn Sie in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) eine Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) hatten;
    • wenn Sie Hirnblutungen (zerebrovaskuläre Blutungen) oder andere aktive Blutungen haben;
    • wenn Sie ungeklärte Blutbildungsstörungen haben;
    • wenn Sie stark dehydriert sind (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme);
    • während der letzten drei Schwangerschaftsmonate (siehe unten);
    • bei Kindern unter 12 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist.

Dosierung von Nurofen Immedia 400 mg Filmtabletten

  • Das Arznimittel soll von Kindern unter 12 Jahren nicht eingenommen werden.
  • Kinder und Jugendliche
    • Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
  • Erwachsene
    • Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Körpergewicht (Alter): >/= 40 kg (Kinder und Jugendliche über 12 Jahren und Erwachsene)
      • Einzeldosis: 1 Filmtablette (entsprechend 400 mg Ibuprofen)
      • max. Tagesdosis: 3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)
  • Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.
  • Dosierung bei älteren Menschen:
    • Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.
  • Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung stärker oder schwächer ist als von Ihnen erwartet.

 

  • Wenn Sie mehr eingenommen haben als Sie sollten,
    • oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Abschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.
    • Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Magen-Darm-Blutungen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Bauchschmerzen oder seltener Durchfall, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrtung, Schwindel, Benommenheit, Augenzittern, verschwommene Sicht, Blutdruckabfall, Erregung und Bewusstseinseintrübung umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Koma, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühl, Bewusstlosigkeit, Blut im Urin, Frieren, Hyperkalämie, metabolische Azidose, erhöhte Prothrombin-Zeit/INR, akutes Nierenversagen, Leberschäden, Atemprobleme, Atemdepression, Zyanose und Verschlechterung des Asthmas bei Asthmatikern berichtet.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:
    • Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen:
      • bei bestimmten Hautkrankheiten (systemischer Lupus erythematodes (SLE) oder Mischkollagenose);
      • wenn Sie schwere Hautreaktionen haben wie exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Präparat sofort abgesetzt werden.
      • wenn Sie bestimmte angeborene Störungen bei der Blutbildung haben (z. B. akute intermittierende Porphyrie);
      • wenn Sie an Blutgerinnungsstörungen leiden;
      • wenn Sie an Magen- und Darmkrankheiten leiden oder gelitten haben (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn);
      • wenn Sie jemals Bluthochdruck und/oder eine Herzmuskelschwäche hatten;
      • bei verminderter Nierenfunktion;
      • bei Leberfunktionsstörungen;
      • wenn Sie versuchen schwanger zu werden;
      • Wenn Sie an Asthma oder allergischen Reaktionen leiden oder gelitten haben, kann Atemnot auftreten;
      • Wenn Sie an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemerkrankungen leiden, ist das Risiko einer allergischen Reaktion größer. Die allergischen Reaktionen können als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht auftreten.
      • Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.
      • wenn Sie eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke (TIA)) hatten;
      • wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind;
      • Die Einnahme während einer Windpockenerkrankung sollte vermieden werden.
      • Bei einer länger dauernden Einnahme sollten Ihre Leberwerte, Ihre Nierenfunktion und Ihr Blutbild regelmäßig überwacht werden.
      • Nebenwirkungen können durch die Einnahme der niedrigsten wirksamen Dosis über die kürzest mögliche Zeit reduziert werden.
      • Bei älteren Personen können häufiger Nebenwirkungen auftreten.
      • Im Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden führen. Durch physische Belastung in Verbindung mit Salzverlust und Dehydratation kann das Risiko erhöht werden. Dies sollte man vermeiden.
      • Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache (MOH)) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.
      • Eine gleichzeitige Anwendung des Präparates mit anderen NSAR, einschließlich COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmer), vergrößert das Risiko von Nebenwirkungen und sollte deshalb vermieden werden.
      • Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.
      • Direkt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendig.
      • NSAR können die Symptome einer Infektion oder von Fieber maskieren.
    • Kinder und Jugendliche
      • Bitte beachten Sie die Hinweise in Kategorie "Kontraindikation".

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Da bei der Anwendung in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!

Schwangerschaft

  • Schwangerschaft
    • Dieses Arzneimittel darf während der letzten 3 Monate der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nicht in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft ein.
  • Stillzeit
    • Dieses Arzneimittel geht in die Muttermilch über, kann aber während der Stillzeit eingenommen werden, wenn die empfohlene Dosis eingehalten wird und es über die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.
  • Zeugungs-/Gebärfähigkeit
    • Vermeiden Sie es dieses Arzneimittel einzunehmen, wenn Sie schwanger werden wollen.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Einnahme Art und Weise

  • Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein.
  • Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.
  • Wird das Arzneimittel während oder kurz nach einer Mahlzeit eingenommen, kann sich der Wirkungseintritt verzögern. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, nehmen Sie nicht mehr als die in Kategorie "Dosierung" empfohlene Dosis ein und unterschreiten Sie nicht das angegebene Dosierungsintervall.

Wechselwirkungen bei Nurofen Immedia 400 mg Filmtabletten

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Das Präparat kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:
      • Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).
      • Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)
      • einige Arzneimittel gegen Schmerzen und Entzündung (z. B. Acetylsalicylsäure, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen eine geringe Dosis empfohlen) und
      • andere nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAR) einschließlich so genannter COX-2-Hemmer (Cyclooxigenase-2-Hemmer) sowie
    • Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit diesem Präparat ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.
    • Dies gilt insbesondere für die Einnahme folgender Arzneimittel:
      • Acetylsalicylsäure oder andere NSAR (entzündungs- und schmerzhemmende Mittel), da sich dadurch das Risiko von Magen- und Darmgeschwüren oder Blutungen erhöhen kann
      • Digoxin (für Herzinsuffizienz), da die Wirkung von Digoxin verstärkt werden kann
      • Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Stoffe enthalten), da sich dadurch das Risiko von Magen- und Darmgeschwüren oder Blutungen erhöhen kann
      • Thrombozytenaggregationshemmer, da sich dadurch das Risiko von Blutungen erhöhen kann
      • Acetylsalicylsäure (geringe Dosis), da sich der blutverdünnende Effekt verringern kann
      • Arzneimittel zur Blutverdünnung (wie z. B. Warfarin), da Ibuprofen die blutverdünnende Wirkung dieser Arzneimittel verstärken kann
      • Phenytoin (gegen Epilepsie), da die Wirkung von Phenytoin verstärkt werden kann
      • Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (Arzneimittel gegen Depressionen), da diese das Risiko von Magen-/Darmblutungen erhöhen können
      • Lithium (ein Arzneimittel gegen Manisch-Depressive Krankheit und Depressionen), da die Wirkung von Lithium verstärkt werden kann
      • Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel gegen Gicht), da dadurch die Ausscheidung von Ibuprofen verzögert werden kann
      • Arzneimittel gegen hohen Blutdruck und Entwässerungstabletten, da Ibuprofen die Wirkung dieser Arzneimittel abschwächen kann und dadurch möglicherweise ein erhöhtes Risiko für die Nieren entsteht
      • Kaliumsparende Diuretika, da dadurch eine Hyperkalämie (zu viel Kalium im Blut) auftreten kann
      • Methotrexat (ein Arzneimittel zur Krebsbehandlung oder Rheumabehandlung), da die Wirkung von Methotrexat verstärkt werden kann
      • Tacrolimus und Cyclosporin (Arzneimittel zur Immunsuppression), da dadurch Nierenschäden auftreten können
      • Zidovudin (ein Arzneimittel zur Behandlung von HIV/AIDS). Bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten („Blutern") kann das Risiko für Gelenkblutungen (Hämarthrosen) oder Blutungen, die zu Schwellungen führen, erhöht sein.
      • Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel zur Senkung des Blutzuckers), da Wechselwirkungen möglich sind
      • Chinolon-Antibiotika, da ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle besteht
      • CYP2C9-Hemmer, da die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Hemmern die Exposition gegenüber Ibuprofen (CYP2C9-Substrat) erhöhen kann. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmern) wurde eine um etwa 80 - 100 % erhöhte Exposition gegenüber S(+)-Ibuprofen gefunden. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, wenn gleichzeitig potente CYP2C9-Hemmer angewendet werden, insbesondere, wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Während der Anwendung sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.
    • Patienten mit einem empfindlichen Magen wird empfohlen, die Tabletten mit der Mahlzeit einzunehmen.


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