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Kopfschmerzen in der Stirn: Volkskrankheit mit vielen Symptomen

Kopfschmerzen in der Stirn: Volkskrankheit mit vielen Symptomen
Stress, Schlafmangel und Überbelastung sind bezeichnend für die moderne Leistungsgesellschaft. Die negativen Auswirkungen bleiben nicht aus.
Stirnkopfschmerzen gehören eindeutig dazu, auch wenn dieses Phänomen noch eine Fülle weiterer Ursachen haben kann. Doch wie kommt es eigentlich dazu? Welche potentiellen Auslöser gibt es und wie lauten erfolgreiche Methoden der Behandlung und Prävention? Die folgenden Abschnitte helfen, Ihnen Antworten auf diese und weitere Fragen zu liefern.

Die verschiedenen Erscheinungsformen von Stirnkopfschmerzen

Geht es um Schmerzen in Stirnregion, so gibt es keine Altersunterschiede. Auf den Punkt gebracht bedeutet dies, dass bereits Kinder betroffen sein können. Gerade wenn der Leistungsdruck in Kindergarten, Schule und Freizeit zu groß wird und keine Zeit mehr fürs Spielen oder einfach nur Faulenzen bleibt, entwickeln bereits sehr kleine Kinder das hier im Zentrum stehende Phänomen. Dabei können sich Kopfschmerzen bei jedem Betroffenen anders bemerkbar machen. Von einem Stechen oder unangenehmen Druckgefühl bis hin zu einem ziehenden Schmerz, der sich bis in die Schläfen erstreckt, bietet sich ein breites Spektrum an potentiellen Varianten.

Stirnkopfschmerzen: Mögliche Ursachen im Überblick

Ursachen Stirnkopfschmerzen

Dauer, Intensität, Form und Lokalität spielen eine wichtige Rolle bei der Diagnose. So sind stechende Stirnkopfschmerzen beispielsweise ein grundlegendes Kennzeichen von Migräneanfällen. Doch auch ungesunde Arbeits- und Lebensgewohnheiten können neben der bereits erwähnten allgemeinen psychischen Belastung für Kopfweh in der Stirn verantwortlich sein. Wer beispielsweise stundenlang am Computer sitzt, zählt zu einer besonders gefährdeten Risikogruppe. Bei anhaltenden Beschwerden lohnt sich zudem ein Gang zum Augenarzt. Denn Kopfschmerzen lassen sich auch auf Erkrankungen des Auges sowie eine Verminderung der Sehfähigkeit zurückführen.

Die Natur als Quelle natürlicher Mittel gegen Stirnkopfschmerzen

Sie suchen nach einer Behandlungsmethode von Kopfschmerzen, die garantiert keine Nebenwirkungen mit sich bringt? Dann sind Sie in der Kategorie alternativer Mittel genau richtig. Liegt die Ursache Ihrer Beschwerden beispielsweise in einer Verspannung der Halswirbelsäule, so können sanfte Rückenübungen ebenso wie Yoga hilfreich sein. Abgesehen davon sollten Sie mindestens zwei bis drei Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich nehmen. Frischluft und eine Massage mit ätherischen Ölen können im akuten Fall ebenfalls wahre Wunder bewirken. In diesem Zusammenhang ist das sanfte Einreiben der Schläfen mit Pfefferminzöl besonders empfehlenswert. Auch kalte Umschläge und Eispackungen können in einigen Fällen Linderung verschaffen.

Schmerzmittel im Vergleich

Medikamente bei Kopfschmerzen in der Stirn

Wer sich für herkömmliche Medikamente aus der Apotheke entscheidet, sollte bedenken, dass diese risikofrei nur bis zu zehn Tage pro Monat eingenommen werden sollten. Wird diese Grenze überschritten, können chronische Kopfschmerzen die Folge sein. Paracetamol, Ibuprofen, Diclofenac, Acetylsalicylsäure und Naproxen: So lautet die Liste gängiger Schmerzmittel. Lösungen, Brausetabletten und Granulat überzeugen im Vergleich zu anderen Verabreichungsformen aufgrund einer besonders raschen Wirkung. Treten die Stirnkopfschmerzen im Rahmen eines Migräneanfalls auf, so kommen weitere Mittel zum Einsatz. Aus der Familie der Triptane sind dies unter anderem: Zolmitriptan, Naratriptan, Sumatriptan, Rizatriptan sowie Frovatriptan.

Wie Sie Kopfschmerzen effektiv vorbeugen können

Haben Sie bzw. Ihr Arzt die Ursache für Ihre Stirnkopfschmerzen identifiziert, so fällt es leichter, diese in Zukunft zu vermeiden. Gerade wenn äußere Faktoren wie Umweltgifte oder Nikotin als Auslöser zu sehen sind, hilft ein einfacher Mundschutz. Dies gilt auch für Tätigkeiten wie Streichen und Lackieren, bei denen Sie Gefahr laufen, toxische Dämpfe zu inhalieren. In Bezug auf Erkältungskrankheiten hat sich eine allgemeine Stärkung des Immunsystems als effektive und präventive Maßnahme bewährt. Regelmäßiger Sport, eine gesunde Ernährungsweise sowie das Vermeiden von Stress, Schlafentzug und potentiell schädlichen Einflüssen wie ein Zuviel an Alkohol, rauchgeschwängerte Räume etc. bilden hier die Grundbausteine.

Allgemeine Tipps zum Umgang mit Stirnkopfschmerzen

Tipps bei Kopfschmerzen in der Stirn

Einseitige oder mangelhafte Bewegung kann ebenso zu Muskelverspannungen in Nacken und Rücken führen wie eine ungünstige Sitz- bzw. Schlafposition. Sollten Sie lange Stunden am Schreibtisch verbringen, so empfiehlt sich ein hochwertiger verstellbarer Stuhl mit einer komfortablen Rückenlehne. Entspannung beim Schlafen finden Sie mithilfe spezieller Nackenkissen, die Ihren Rücken entlasten und Kopfschmerzen ebenfalls vorbeugen. Bei kaltem und windigem Wetter sollten Sie sich mit Schal und Mütze schützen. Handelt es sich um Kopfschmerzen, die im Rahmen eines Migräneanfalls auftreten, so sind Ausdauersport und Entspannungsübungen bewährte präventive Methoden.

Häufige Fragen zum Thema Kopfschmerzen in der Stirn

Eine Erkältung breitet sich häufig auf Stirn und Nebenhöhlen aus. Kommt es hier zu Vereiterungen oder Entzündungen, so führt dies unweigerlich auch zu Stirnkopfschmerzen. In jedem Fall empfiehlt sich die Rücksprache mit dem Arzt, um ernste Krankheiten wie Tumore oder neurologische Ursachen auszuschließen. Wer beispielsweise einen Unfall hatte und unter starken Kopfschmerzen und einem Gefühl der Benommenheit leidet, sollte sich gründlich untersuchen lassen.

Denn selbst bei einer leichten Gehirnerschütterung sind Ruhe und Schonung zu empfehlen, um das Risiko von Folgeschäden so gering wie möglich zu halten. Rauch und andere unangenehme Gerüche können ebenfalls zu Kopfschmerzen in Stirngegend führen.
Kopfschmerzen haben viele Ausformungen. Entsprechend lassen sich nur schwer allgemeingültige Behandlungskonzepte finden. Im Idealfall legen Sie sich also ein sogenanntes Kopfschmerztagebuch an, in dem Sie alle relevanten Fakten zu Ihrem ganz persönlichen Krankheitszustand verzeichnen. Wann treten die Kopfschmerzen vermehrt auf? Handelt es sich dabei um pochende oder ziehende Schmerzen oder empfinden Sie vielmehr Spannung und Druck in Stirngegend? Fallen Ihnen weitere Symptome wie Übelkeit, Schwindel oder Verspannungen auf? Mithilfe dieses Fragenkataloges wird es Ihnen schnell gelingen, Auslöser, verstärkende Faktoren und wirkungsvolle Mittel zur Linderung ausfindig zu machen, die auf Ihren konkreten Zustand zutreffen.

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